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Oracle VM

Mit Oracle VM scheint Oracle nun angetreten zu sein auch im Umfeld der Server Virtualisierung einen Fuss in den Markt zu bekommen. Wie schon gewohnt bedient sich Oracle dabei im Open Source Umfeld, und verwendet die Xen Hypervisor Technologie. Anscheinend ist der Platz in diesem Markt nicht so groß, aus dem Grund muss auch gleich mal gegen die Mitbewerber gescholten werden:
We considered using VMWare. Unfortunately, we found that 30-40% of the box was consumed by the virtualization layer. This does not make sense. The second factor was that VMWare cost a lot of money. The final thing was that we wanted complete support. If we had to link into another product, we could not support this. The philosophy is that the Linux team combined with the database and middleware team can come up with a solution that is better. The measured penalty for Oracle VM is 10%. This is the typical price to pay for virtualization.
(Pat Shuff) Persönlich finde ich es positiv dass ein weiteres Unternehmen die Xen Technologie weitertreibt. (Auch wenn im Linux Umfeld sich wohl auch die KVM verbreiten zu scheint, so ist XEN einfach ein weit akzeptierter ABI, z.B. auch für Solaris) XenSource, Inc. hat wegen der Zusammenarbeit mit Microsoft (im letzten Jahr)doch einige Begehrlichkeiten im Windows Umfeld geweckt. Und wurde folgerichtig auch inzwischen durch Citrix übernommen.

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