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Security Management

Kris Köhntopp hat in Karlsruhe zum Geekend geladen. Neben Star Wars gab es von Ihm Vorträge zum Thema "Security Management" und zum Thema "Vortrag halten". Die Folien sind in seiner Blog-Zusammenfassung zu dem Event verfügbar. Ein besonders interessanter Aspekt für mich war natürlich mal wieder die Praxis. Was tut man z.B. wenn zwischen dem Produktivstart einer neuen kritischen Anwendung nur noch die Security Policy steht. Kris hat hier richtig angeerkt dass ein Großteil der Arbeit eines Security Managers darin besteht genau solche Probleme zu lösen, und Anwendungen in Produktion zu nehmen, die komplett gegen die geltenden Regelungen verstoßen. Sein Tipp war hier ganz klar Fristen zu vereinbaren (um den Baracken-Effekt zu vermeiden. Ich habe dazu ergänzt, dass man mit Intuition auch die größten Risiken einfach abdecken kann. Letztenendes nützt es nichts ein sicheres System in einem Betrieb zu haben der nicht mehr konkurenzfähig ist (und ja, es gibt sicher auch Fälle in denen der Schutz von Dritten vorgeht). Intuition als Werkzeug im Security Management wird nicht gerne gesehen, kommt in der BS7799 auch sicher nicht vor (wird aber auch nicht verboten!). Darüber hatte ich mich ja schon im letzten Artikel zu dem Thema ausgelassen.

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Kommentare

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eckes am :

eckesDas CIO Magazin hat sich dem Thema übrigens auch angenommen und bringt einen Beitrag von Roland Berger: http://www.cio.de/markt/analysen/810147/index1.html

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