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    <subtitle type="html">Bernd Eckenfels notiert...</subtitle>
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    <updated>2010-08-11T17:57:28Z</updated>
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        <author>
            <name>Bernd Eckenfels</name>
            <email>bernd-10@eckenfels.net</email>        </author>
    
        <published>2010-08-10T01:56:00Z</published>
        <updated>2010-08-11T17:57:28Z</updated>
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        <title type="html">WLAN to go (Trekstor Portable WLAN HotSpot)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <em>Vor einiger Zeit habe ich mich bei der PR Agentur von Trekstor beschwert, dass diese mir als Blogger zwar unverlangt Pressemitteilungen senden, aber ohne Testgeräte ich nicht viel berichten kann und will. Jetzt habe ich überraschend ein Testgerät von Trekstor erhalten, und will dies hier gerne besprechen:</em><br />
<br />
In einem sehr kleinen Paket habe ich den "<a href="http://itblog.eckenfels.net/exit.php?url_id=5457&amp;entry_id=464" title="http://trekstor.de/de/products/detail_entertainment.php?pid=25&amp;cat=12"  onmouseover="window.status='http://trekstor.de/de/products/detail_entertainment.php?pid=25&amp;cat=12';return true;" onmouseout="window.status='';return true;">Trekstor Portable WLAN Hotspot</a>" für einen 2-wöchigen Test erhalten. Ein Gerät in der Größe eines Mobiltelefons das als WLAN Hotspot eingesetzt werden kann, und dabei die Verbindung mit dem Internet mittels eingebauter UMTS Funktion herstellt. Es ist also ein UMTS WLAN Router, benötigt dabei aber keinen externen USB Stick, die SIM-Karte des Mobilfunkanbieters wird direkt in das UMTS fähige Gerät eingelegt.<br />
<br />
Bis zu 5 WLAN Geräte können sich mit dem Hotspot verbinden, und dieser stellt dann die Verbindung zum Internet via UMTS/HDSPA (3G) oder GSM  her. Zusätzlich hat das Gerät einen Mini-USB Anschluss über das es geladen werden kann. Über diesen USB 2.0 Anschluss kann auch ein weitere Rechner (Via Hi-Speed USB 2.0 Netzwerk Interface Treiber) angebunden werden.<br />
<br />
<img src="http://itblog.eckenfels.net/uploads/e5starbucks.jpg" title="Trekstore Portable WLAN Hotspot bei Starbucks"><br />
<br />
Der kleine Hotspot kümmert sich dabei um NAT, Firewall, hat einen DNS Proxy und DHCP Server eingebaut. Konfiguriert wird das Gerät über den Web Browser. Die Knöpfe am Gerät beschränken sich auf ein Minimum (Ausschalter, WLAN Schalter, Manueller Connect).<br />
<br />
Das Trekstor Gerätes ist Baugleich mit dem E5 von Huawei (dies wird auch nicht versteckt, das Logo ist auf der Rückseite zu sehen). Das Gerät ist Netlock frei, konnte in meinem Test mit Prepaid Standard SIM Karten von blau.de ebenso wie mit einem UMTS Datenvertrag von O2 genutzt werden. Es unterstützt UMTS im 2100MHz Band sowie Quad-Band GSM (EDGE, GPRS) 850/900/1800/1900MHz - ist also für Reisen geeignet. Das WLAN Modul kann im 2,4GHz Band die Kanäle 1-13 nutzen. (Es gibt bei den Europäischen Modellen eine Ortseinstellung bei der man auch "Japan" auswählen kann, diese schaltet aber keinen weiteren Kanal frei). Das Gerät unterstütz WPS, konnte ich aber mangels Gegenstelle nicht testen. Diese Funktion klingt aber kaum einfacher als das abtippen eines Passwortes von der Gehäuserückseite.<br />
<br />
<div style="float: right"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=weblogsundweb-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B003UE9M8O&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>Die Anwendungsfälle sind vielfältig. Als Besitzer von Internet Tablets oder Game Consolen die keine UMTS-Stick Möglichkeit haben ist das Gerät auf jeden Fall eine praktische Option. Weiterhin kann das Gerät von kleinen Reisegruppen oder Arbeitsgruppen mit Note- oder Netbooks genutzt werden um einen (teuren) Internetzugang gemeinsam zu benutzen. Es ist damit Ideal geeignet die Wartezeit am Flughafen zu überbrücken ohne dass jeder der beteiligten einen eigenen Datentarif haben muss (einige Provider erlauben nicht den Betrieb von mehreren Geräten per NAT, dies muss im Einzelfall geprüft werden).<br />
<br />
Praktisch an dem Prinzip der WLAN Anbindung ist, dass in der Regel alle Geräte ohne spezielle Treiber die Vermittlungsfunktion des Gerätes nutzen können. Es wird dabei WLAN nach 802.11 b/g mit WPA und oder WPA2.<br />
<br />
Der WLAN Hotspot wird mit einem austauschbaren 3.7 V, 1500 mAh Akku geliefert. Es kann über USB vom Rechner geladen und mit Strom versorgt werden. Bei meinen Tests hatte es Laufzeiten von über 4h. Es kann dabei auch von USB Steckernetzteilen oder externen Akkus (Test mit einem Phillips Reserveakku, der zum Beispiel von iPhones nicht akzeptiert wird, war erfolgreich).<br />
<br />
Als zusätzliche Funktion bietet das Gerät übrigens noch einen MicroSD Kartenslot in der Speicherkarten bis zu 32GB eingesteckt werden können. Diese können dann entweder über den USB Anschluss benutzt werden, oder der Zugriff auf den Inhalt steht über den Web Server des Geräts zur Verfügung.<br />
<br />
Generell ist das Gerät und die Software gut durchdacht, es können mehrere Mobilfunk Profile angelegt werden; mutige Zeitgenossen können die Mobilfunk-PIN im Gerät speichern; wenn Roaming erkannt wird vermeidet das Gerät automatisch Online zu gehen. Bei der Auslieferung hat das Gerät einen eindeutigen Verschlüsselungskey (der auf der Geräterückseite aufgedruckt ist). Die NAT (ALG, DMZ) und Firewall Funktionen können mit guten Home Routern locker mithalten.<br />
<br />
Das Gerät wird mit einem kurzen Mini-USB nach USB Kabel geliefert (aber keinem Netzteil) und einem Quick-Start Guide der keine der Optionen der Software auch nur ansatzweise erklärt. Er ist aber ausreichend um die erste WLAN Verbindung mit dem Gerät aufzubauen (Ich empfehle als einer der ersten Aktionen den WPA2 Modus zu aktivieren).<br />
<br />
Ja, ich kann das Gerät fast nur loben, auf der Seite der Nachteile sehe ich vor allem den relativ hohen Preis (wobei es im direkten Vergleich mit anderen Geräten in der Leistungsklasse mit 139,- Eur günstig abschneidet), kleinere Lieblosigkeiten in der recht technischen Web Oberfläche (zum Beispiel die Deutsche Übersetzung "x Tag x Stunden x Protokoll") und die doch recht knappe Begrenzung auf 5 WLAN Clients. <br />
<br />
Das OLED Dot Display ist recht übersichtlich aber unter vielen Lichtbedingungen kaum abzulesen (spiegelt). Dem Gerät fehlt auch eine VPN Funktion, allerdings sehe ich das nicht als Nachteil an, ein VPN sollte besonders in diesem Einsatzszenario (WLAN) auf dem Endgerät (Notebook) terminiert werden.<br />
<br />
Für den stationären Einsatz würde ich das Gerät nicht empfehlen, ebenfalls nicht zur (Not)Versorgung von Veranstaltungen mit Internet (wegen der Anzahl der Clients und den fehlenden externen WLAN Antennen). Aber als Reisebegleiter macht es eine sehr gute Figur. Ich habe keine Erfahrungen mit der Stabilität des Gehäuses, beim Anfassen traut man dem Gerät keine große Robustheit zu. Das Gerät ist auf jeden Fall im Vergleich zum Mitbewerb (D-Link MyPocket, Novalink MiFi) sehr kompakt. 
            </div>
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        <link href="http://itblog.eckenfels.net/archives/463-Oracle-OTN-Downloads-auf-HPUX-Server.html" rel="alternate" title="Oracle OTN Downloads auf HP/UX Server" />
        <author>
            <name>Bernd Eckenfels</name>
            <email>bernd-10@eckenfels.net</email>        </author>
    
        <published>2010-07-16T15:12:00Z</published>
        <updated>2010-07-16T20:38:04Z</updated>
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        <title type="html">Oracle OTN Downloads auf HP/UX Server</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Leider macht es Oracle recht schwer die Archive für den Datenbank Install aus dem <a href="http://itblog.eckenfels.net/exit.php?url_id=5452&amp;entry_id=463" title="http://otn.oracle.com/"  onmouseover="window.status='http://otn.oracle.com/';return true;" onmouseout="window.status='';return true;">Oracle Technology Network</a> ohne (grafischen) Web Browser herunterzuladen: Man muss angemeldet sein und den Lizenzbedingungen zustimmen. Dabei wird nicht nur JavaScript eingesetzt sondern auch ein Session Cookie verwendet. Das macht die Verwendung von <i>wget</i> - auch wenn man die download URL kennt - leider nicht möglich. Neben dem Herunterladen auf ein internes System mit grafischem Browser ist es stattdessen möglich entweder auf dem Zielserver einen Command-Line Browser zu verwenden der auch Cookies (und SSL) unterstützt oder eben <i>wget</i> auf dem Zielserver und vorher die Cookies mittels Command Line browser ermitteln.<br />
<br />
Aktuell teste ich Software auf den HP/UX Servern im HP Partnerprogramm <a href="http://itblog.eckenfels.net/exit.php?url_id=5453&amp;entry_id=463" title="https://pvp.usa.hp.com/"  onmouseover="window.status='https://pvp.usa.hp.com/';return true;" onmouseout="window.status='';return true;">PVP</a>. Diese Server sind recht minimalistisch ausgestattet. Um dort einen SSL fähigen Command-Line Browser zu erhalten benutze ich das <i>Links</i> Paket. Es benötigt <i>Perl</i> und <i>OpenSSL</i> als Abhängigkeiten und wird im Software Depot des <a href="http://itblog.eckenfels.net/exit.php?url_id=5454&amp;entry_id=463" title="http://hpux.connect.org.uk/hppd/"  onmouseover="window.status='http://hpux.connect.org.uk/hppd/';return true;" onmouseout="window.status='';return true;">HP Porting Centers</a> angeboten (Dort gibt es zwar auch ein <i>Lynx</i> Paket mit weniger Dependencies, das ist allerdings ohne SSL Unterstützung). Einfacherweise installiert man sich zuerst den <i>depothelper</i> vom Porting Center. Dieser übernimmt den restlichen Download, das Auspacken und Installieren des Paketes und aller Abhängigkeiten:<br />
<br />
<blockquote># uname -a<br />
HP-UX server B.11.31 U ia64 3663751510 unlimited-user license<br />
# cd /var/tmp<br />
# ftp hpux.connect.org.uk<br />
User: ftp<br />
Pass: root@<br />
ftp> cd /hpux/Sysadmin/depothelper-2.00/<br />
ftp> get depothelper-2.00-ia64-11.31.depot.gz<br />
ftp> quit<br />
# /usr/contrib/bin/gunzip depothelper-2.00-ia64-11.31.depot.gz<br />
the next command requires an absolute path<br />
# swinstall -s /var/tmp/depothelper-2.00-ia64-11.31.depot depothelper <br />
now you can use depothelper to install a package with dependencies<br />
# /usr/local/bin/depothelper links<br />
================================================<br />
Package-version      Comment              Download        Install<br />
================================================<br />
ia64-11.31           Package list         OK              OK<br />
db-5.0.26            Dependency (01/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
expat-2.0.1          Dependency (02/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
gdbm-1.8.3           Dependency (03/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
gettext-0.18         Dependency (04/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
libiconv-1.13.1      Dependency (05/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
openssl-1.0.0a       Dependency (06/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
perl-5.10.1          Dependency (07/07)   OK              OK (+ deleted depot)<br />
links-1.00pre23      Requested            OK              OK (+ deleted depot)<br />
================================================</blockquote><br />
<br />
Wenn auf dem Server kein <i>Links</i> (mit <i>Perl</i> installiert werden soll, so gibt es auch Tipps wie man den Login auf OTN mit einem <i>Lynx</i> Browser auf einem Testsystem absolvieren kann und die dabei erhaltenen gültigen Cookies per File dann an <i>wget</i> auf dem Zielserver weiterreichen kann. Dies ist <a href="http://itblog.eckenfels.net/exit.php?url_id=5455&amp;entry_id=463" title="http://www.pythian.com/library/papers_and_books/downloading_from_otn_directly_to_your_database_server/"  onmouseover="window.status='http://www.pythian.com/library/papers_and_books/downloading_from_otn_directly_to_your_database_server/';return true;" onmouseout="window.status='';return true;">hier</a> näher beschrieben. 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://itblog.eckenfels.net/archives/462-Private-Nutzung.html" rel="alternate" title="Private Nutzung" />
        <author>
            <name>Bernd Eckenfels</name>
            <email>bernd-10@eckenfels.net</email>        </author>
    
        <published>2010-03-26T23:01:17Z</published>
        <updated>2010-03-27T19:24:47Z</updated>
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        <title type="html">Private Nutzung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Immer wieder liest man Empfehlungen dass man auf keinen Fall private Nutzung der Unternehmens-IT zulassen darf, dass es problematisch ist wenn man persönliche Mails duldet, ja sogar steuerlich schwierig ist, wenn man den Mitarbeitern geldwerte Vorteile (wie einen Internet Zugang) bietet. Auch vor den Sicherheitsaspekten wird gewarnt. Lizenzgründe oder Haftungsgründe werden angeführt.<br />
<br />
Ich möchte mich hier mal auf die andere Seite stellen: warum haben Arbeitgeber ein Interesse daran, dass Mitarbeiter die Firmen-IT auch für Aktivitäten nutzen die nicht direkt im Geschäftsinteresse stehen.<br />
<br />
Nun allen voran natürlich die Mitarbeiterzufriedenheit. Gute Mitarbeiter zu halten ist wichtig. Wenn diese ein offenes Klima erleben sind sie viel gewillter zu bleiben. Grade bei Überstunden oder exotischen Arbeitszeiten ist es wichtig nebenbei auch Kontakt mit den Lieben zu halten. Sich mit der Freundin im Messenger auszutauschen damit diese nicht den Arbeiter nach Hause zitiert.<br />
<br />
Daneben ist jeder Mitarbeiter der sich im Web bewegt auch ein informierter Mitarbeiter. Im Zweifel auch ein Mitarbeiter der für das Unternehmen Werbung macht. Ganz gemäss des (schon öfters genannten) Cluetrain Manifests werden immer mehr Kunden durch direkte Kontakte mit Mitarbeitern auf Produkte aufmerksam.<br />
<br />
Betrachtet man das Leben eines Consultants (Road Warriors) auf der Straße und in Hotels, so hat dieser gewiss andere Probleme als mehr als einen Notebook mit sich herumzuschleppen. Wird Ihm verwehrt diesen auch zum DVD Genuss einzusetzen, so wird er noch weiter benachteiligt und hat irgendwann kein Interesse mehr auf Außeneinsatz.<br />
<br />
Die Nutzung von Diensten des Arbeitgebers wie Mail und IM sollte so offen gestaltet sein, dass Mitarbeiter gerne auch nach Feierabend diese Medien nutzen. Ganz im Interesse der Firma: die Mitarbeiter bleiben in Notfällen einfacher ansprechbar.<br />
<br />
Das surfen am Arbeitsplatz - sei es nun in Wartezeiten oder der Mittagspause ist eine Entspannung vergleichbar mit der Raucherpause oder dem Mittagsspaziergang. Wird die Nutzung des Webs eingeschränkt oder strikt kontrolliert, so suchen sich kreativ arbeitende Köpfe andere Ablenkungen (zum Beispiel sinnlose Meetings). Es ist also nur in Ausnahmefällen so, dass die Produktivität dadurch gesteigert wird.<br />
<br />
Unmotivierte Mitarbeiter die Zeit haben ihren Tag zu vertrödeln sind eine Herausforderung an das Team oder die Vorgesetzten, aber sicher nicht für die interne-IT. 
            </div>
        </content>
        
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