jippie endlich:
... was gefunden für das dpSyntaxHighliter in S9Y. Und weil die Doku nicht beschreibt wie man es benutzt, hier ein Beispiel:
... was gefunden für das dpSyntaxHighliter in S9Y. Und weil die Doku nicht beschreibt wie man es benutzt, hier ein Beispiel:
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging
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jippie endlich: public class Test { public void main(String args[]) { Sytem.out.println(\"Bla\\\"bla\\\"\" + i); } } ... was gefunden für das dpSyntaxHighliter in S9Y. Und weil die Doku nicht beschreibt wie man es benutzt, hier ein Beispiel: <textarea name=\"code\" class=\"java\">public class Test { public void main(String args[]) { Sytem.out.println(\"Bla\\\"bla\\\"\" + i); } }</textarea>
Diaspora* die Software für verteilte soziale Netze wurde in einer Alpha Version veröffentlicht.
Bei Diaspora ist vorgesehen dass es keine zentrale Plattform gibt, sondern Benutzer Ihre eigenen Server - Pods genannt - betreiben. Da es aktuell auch auf dem offiziellen pod von joindiaspora.com keine Benutzer freigeschalten werden, ergibt es Sinn einen eigenen Server aufzusetzen.
Im Diaspora Wiki findet man dazu eine Anleitung. Allerdings beschreibt diese nicht, wie man in einer Produktivumgebung die Ruby Anwendung mit einem Webserver versieht, der die Anfragen auf Port 80 entgegennimmt (und statische Assets direkt ausliefert).
Ich habe dazu einen virtuellen Host mit Apache eingerichtet, die Konfiguration sieht so aus:
D.h. Diaspora ist im Verzeichnis /var/www/example.com/pod/data installiert, und der Ruby Server "thin" ist erreichbar auf dem Port 3000.
Falls es jemand testen will, mein Diaspora Seed ist damit unter bernd@pod.eckenfels.net erreichbar.
Bei Diaspora ist vorgesehen dass es keine zentrale Plattform gibt, sondern Benutzer Ihre eigenen Server - Pods genannt - betreiben. Da es aktuell auch auf dem offiziellen pod von joindiaspora.com keine Benutzer freigeschalten werden, ergibt es Sinn einen eigenen Server aufzusetzen.
Im Diaspora Wiki findet man dazu eine Anleitung. Allerdings beschreibt diese nicht, wie man in einer Produktivumgebung die Ruby Anwendung mit einem Webserver versieht, der die Anfragen auf Port 80 entgegennimmt (und statische Assets direkt ausliefert).
Ich habe dazu einen virtuellen Host mit Apache eingerichtet, die Konfiguration sieht so aus:
LoadModule proxy_module ...
LoadModule proxy_http_module...
<VirtualHost *>
ServerAdmin webmaster@example.com
DocumentRoot /var/www/example.com/pod/data/public
ServerName pod.example.com
ErrorLog /var/log/httpd/pod.example.com-error_log
CustomLog /var/log/httpd/pod.example.com-access_log combined
Alias /uploads/ "/var/www/example.com/pod/data/public/uploads/"
Alias /images/ "/var/www/example.com/pod/data/public/images/"
Alias /stylesheets/ "/var/www/example.com/pod/data/public/stylesheets/"
Alias /javascripts/ "/var/www/example.com/pod/data/public/javascripts/"
ProxyPass / http://pod.example.com:3000/
<Directory "/var/www/example.com/pod/data/public">
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews IncludesNoExec ExecCGI
AllowOverride All
Order Allow,Deny
Allow from All
</Directory>
</VirtualHost>D.h. Diaspora ist im Verzeichnis /var/www/example.com/pod/data installiert, und der Ruby Server "thin" ist erreichbar auf dem Port 3000.
Falls es jemand testen will, mein Diaspora Seed ist damit unter bernd@pod.eckenfels.net erreichbar.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging, Technik
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Diaspora* die Software für verteilte soziale Netze wurde in einer Alpha Version veröffentlicht. Bei Diaspora ist vorgesehen dass es keine zentrale Plattform gibt, sondern Benutzer Ihre eigenen Server - Pods genannt - betreiben. Da es aktuell auch auf dem offiziellen pod von joindiaspora.com keine Benutzer freigeschalten werden, ergibt es Sinn einen eigenen Server aufzusetzen. Im Diaspora Wiki findet man dazu eine Anleitung. Allerdings beschreibt diese nicht, wie man in einer Produktivumgebung die Ruby Anwendung mit einem Webserver versieht, der die Anfragen auf Port 80 entgegennimmt (und statische Assets direkt ausliefert). Ich habe dazu einen virtuellen Host mit Apache eingerichtet, die Konfiguration sieht so aus: LoadModule proxy_module ... LoadModule proxy_http_module... <VirtualHost *> ServerAdmin webmaster@example.com DocumentRoot /var/www/example.com/pod/data/public ServerName pod.example.com ErrorLog /var/log/httpd/pod.example.com-error_l
In Deutschland tat man sich nach dem Flüssigei Skandal 1985 und den drohenden Schadensersatzansprüchen durch Birkel schwer damit Warnungen über möglicherweise verdorbene Lebensmittel auszusprechen.
Socal Meda Saves Lives (via ReadWriteWeb)
Wo sind die Salmonellen Heute? "Beim Hühhner-Paul in der Hauptstraße gibts Heute schmutzige Geschirrtücher"In den USA scheint man hier mutiger zu sein, und die FDA und das CDC denken darüber nach Social Media als neue Kanäle für Benachrichtigungen einzusetzen (CDC Social Media Center).
Socal Meda Saves Lives (via ReadWriteWeb)
- FDA's Recall Twitter feed (@fdarecalls)
- CDC's new Twitter feed for Emergency Information (@CDCemergency)
- CDC's Twitter feed for Health Professionals (@cdc_ehealth)
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging
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In Deutschland tat man sich nach dem Flüssigei Skandal 1985 und den drohenden Schadensersatzansprüchen durch Birkel schwer damit Warnungen über möglicherweise verdorbene Lebensmittel auszusprechen. Wo sind die Salmonellen Heute? \"Beim Hühhner-Paul in der Hauptstraße gibts Heute schmutzige Geschirrtücher\"In den USA scheint man hier mutiger zu sein, und die FDA und das CDC denken darüber nach Social Media als neue Kanäle für Benachrichtigungen einzusetzen (CDC Social Media Center). Socal Meda Saves Lives (via ReadWriteWeb)FDA\'s Recall Twitter feed (@fdarecalls)CDC\'s new Twitter feed for Emergency Information (@CDCemergency)CDC\'s Twitter feed for Health Professionals (@cdc_ehealth)Und danaben gibt es sogar einen CDC Island in Second Life.
Die Abmahn-Angst ging in der Deutschen Blog-Gemeinde um, nachdem es Ärger mit der Comment Subscribe Funktion gab. Ohne Opt-In ist die Gefahr zu groß dass E-Mail Benachrichtigungen an Menschen gehen, die diese nicht wünschen.
Um dies zu vermeiden gibt es eigentlich nur das Verfahren mit Anmeldungen, wie es z.B. die großen Blog Plattformen wie Wordpress.com, TypePad oder Google Blogger anbieten. Mit einem Account kann man so seine Kommentare Autorisieren und tracken. Ebenso werden hier Login Provider wie Windows Live oder Yahoo ID benutzt.
Leider hat das auch Nachteile. So ermutigt es Login Informationen auf allen möglichen Blogs einzugeben, es erfordert Accounts bei allen Diensten anzulegen und man muss sich auch noch die Logins merken. Umso Komplexer wird dies, wenn man mehr als ein Pseudonym verwenden will.
Da ich diese Situation etwas unbefriedigend finde will ich ein System vorschlagen das mittels OpenID arbeitet, wobei der Identity Provider neben der Aussage "ja die Person gibt es" auch eine URL liefern kann, an das das Blog mittels Webhook auch Notifications über Folgekommentare schicken kann. Nun ja, bei den Recherchen zu diesem Protokoll habe ich mich etwas verzettelt und bin auf die Comment Tracking Systeme gestoßen, die ich sowieso mal ausprobieren wollte.
Aktuell habe ich CoComment installiert, auch wenn meine Frau Mela damit schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ich werde es mal eine Weile ausprobieren und hier berichten.
Anyway, damit mein Surf Ausflug etwas nutzen hat, hier meine Rechercheergebnisse zum Thema:
Comment Tracking Dienste
Daneben gibt's auch noch ein paar Speziallösungen wie Bloppy (einfache Mail Notification) oder DiggWatch (ebendas).
Um dies zu vermeiden gibt es eigentlich nur das Verfahren mit Anmeldungen, wie es z.B. die großen Blog Plattformen wie Wordpress.com, TypePad oder Google Blogger anbieten. Mit einem Account kann man so seine Kommentare Autorisieren und tracken. Ebenso werden hier Login Provider wie Windows Live oder Yahoo ID benutzt.
Leider hat das auch Nachteile. So ermutigt es Login Informationen auf allen möglichen Blogs einzugeben, es erfordert Accounts bei allen Diensten anzulegen und man muss sich auch noch die Logins merken. Umso Komplexer wird dies, wenn man mehr als ein Pseudonym verwenden will.
Da ich diese Situation etwas unbefriedigend finde will ich ein System vorschlagen das mittels OpenID arbeitet, wobei der Identity Provider neben der Aussage "ja die Person gibt es" auch eine URL liefern kann, an das das Blog mittels Webhook auch Notifications über Folgekommentare schicken kann. Nun ja, bei den Recherchen zu diesem Protokoll habe ich mich etwas verzettelt und bin auf die Comment Tracking Systeme gestoßen, die ich sowieso mal ausprobieren wollte.
Aktuell habe ich CoComment installiert, auch wenn meine Frau Mela damit schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ich werde es mal eine Weile ausprobieren und hier berichten.
Anyway, damit mein Surf Ausflug etwas nutzen hat, hier meine Rechercheergebnisse zum Thema:
Comment Tracking Dienste
Daneben gibt's auch noch ein paar Speziallösungen wie Bloppy (einfache Mail Notification) oder DiggWatch (ebendas).
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging
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Die Abmahn-Angst ging in der Deutschen Blog-Gemeinde um, nachdem es Ärger mit der Comment Subscribe Funktion gab. Ohne Opt-In ist die Gefahr zu groß dass E-Mail Benachrichtigungen an Menschen gehen, die diese nicht wünschen. Um dies zu vermeiden gibt es eigentlich nur das Verfahren mit Anmeldungen, wie es z.B. die großen Blog Plattformen wie Wordpress.com, TypePad oder Google Blogger anbieten. Mit einem Account kann man so seine Kommentare Autorisieren und tracken. Ebenso werden hier Login Provider wie Windows Live oder Yahoo ID benutzt. Leider hat das auch Nachteile. So ermutigt es Login Informationen auf allen möglichen Blogs einzugeben, es erfordert Accounts bei allen Diensten anzulegen und man muss sich auch noch die Logins merken. Umso Komplexer wird dies, wenn man mehr als ein Pseudonym verwenden will. Da ich diese Situation etwas unbefriedigend finde will ich ein System vorschlagen das mittels OpenID arbeitet, wobei der Identity Provider neben der Aussage \"ja die
Ich habe wieder einen Artikel auf unternehmer.de veröffentlicht, dieses mal zum Thema Social Media/Marketing/Networks für KMUs.
Wenn SOA der Verlierer in 2009 sein wird, so wird das
Internet Marketing mittels Social Media ein Top Thema dieses Jahr sein.
Ein sehr deutliches Anzeichen dafür ist auch der diesjährige CeBIT
Schwerpunkt Webciety (mit eigenem Social Network). ...
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging, Marketing
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Ich habe wieder einen Artikel auf unternehmer.de veröffentlicht, dieses mal zum Thema Social Media/Marketing/Networks für KMUs. Wenn SOA der Verlierer in 2009 sein wird, so wird das Internet Marketing mittels Social Media ein Top Thema dieses Jahr sein. Ein sehr deutliches Anzeichen dafür ist auch der diesjährige CeBIT Schwerpunkt Webciety (mit eigenem Social Network). ...
Ich habe die Möglichkeit bekommen auf unternehmer.de IT Artikel zu veröffentlichen, und habe diese Möglichkeit genutzt einen Abgesang auf SOA zu verfassen. Die Beiträge bei unternehmer.de richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Mal sehen ob sich damit die Reichweite meiner Artikel steigern lässt.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging, SOA
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Ich habe die Möglichkeit bekommen auf unternehmer.de IT Artikel zu veröffentlichen, und habe diese Möglichkeit genutzt einen Abgesang auf SOA zu verfassen. Die Beiträge bei unternehmer.de richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Mal sehen ob sich damit die Reichweite meiner Artikel steigern lässt.
Im Netzpolitik.org Blog gibt es die Rohfassung eines Kommentars von Markus Beckedahl zum IT-Gipfel, der auch in der TAZ erschienen ist.
Im Offiziellen IT-Gipfelblog betrieben durch das HPI Potsdamm gibt es einige Video Interviews. Die ständige Einrichtung soll auch zwischen den (geschlossenen) Gipfeln für einen offenen Diskurs sorgen.
Die Anzahl der Twitter Follower zeigt aber anschaulich, dass die Veranstaltung nicht wirklich akzeptiert wurde in der Community. Vermutlich wegen der doch sehr elitären Einladungsveranstaltung.
Im Offiziellen IT-Gipfelblog betrieben durch das HPI Potsdamm gibt es einige Video Interviews. Die ständige Einrichtung soll auch zwischen den (geschlossenen) Gipfeln für einen offenen Diskurs sorgen.
Die Anzahl der Twitter Follower zeigt aber anschaulich, dass die Veranstaltung nicht wirklich akzeptiert wurde in der Community. Vermutlich wegen der doch sehr elitären Einladungsveranstaltung.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging, Politik
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Im Netzpolitik.org Blog gibt es die Rohfassung eines Kommentars von Markus Beckedahl zum IT-Gipfel, der auch in der TAZ erschienen ist. Im Offiziellen IT-Gipfelblog betrieben durch das HPI Potsdamm gibt es einige Video Interviews. Die ständige Einrichtung soll auch zwischen den (geschlossenen) Gipfeln für einen offenen Diskurs sorgen. Die Anzahl der Twitter Follower zeigt aber anschaulich, dass die Veranstaltung nicht wirklich akzeptiert wurde in der Community. Vermutlich wegen der doch sehr elitären Einladungsveranstaltung.
Mal ein wenig "artistischer" ist dieses Layout. Ich muss sagen, ich bin mit der Auswahl der Templates/Styles für S9Y nicht so zufrieden. Die sind alle nicht sonderlich lesbar .. wie ist dieses?
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Blogging, Enterprise IT
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Via M.E.@xing
Hier ein paar Beispiele für eine Firmenweite Blogging Richtlinie (engl.) via Basic Thinking
(Seite 1 von 6, insgesamt 52 Einträge)
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