Der ePetitions-Server des Deutschen Bundestages hat leider ein Sicherheitsloch. Das Eintragen und Austragen aus den Petitionslisten erfolgt durch einen einfachen HTTP GET Request ohne Sicherung durch ein Shared Secret (nonce).
Deswegen ist es sehr trivial auf einer beliebigen Web Seite Bilder oder iFrames einzubauen die bei einem Besuch unbemerkt für den Besucher eine Anfrage an den Petitionsserver absenden. War der Besucher auf dem Petitionsserver angemeldet so wird die Aktion ohne weitere Nachfrage durchgeführt.
Dies geht natürlich nur, wenn der Benutzer auf dem Server bereits angemeldet ist. Aber eine Gültige Login Session beim ePetitionsserver hat jeder der dort schon mal mitdiskutiert hat (das Session cookie läuft solange der Browser nicht geschlossen wird).
Auf folgender Seite habe ich einen Proof of Concept erstellt. Besucher dieser Seite (nach der Vorschaltseite) werden in der Liste gegen das Gendiagnose-Gesetz eintragen. Sie müssen sich dort selbst wieder austragen. Wenn Sie die Seite besuchen wollen, so kopieren Sie den Link in die Browser Adresszeile.
http://eckenfels.net/w/CompXSRFPetition
Das BSI hat übrigend eine Studie zum Web2.0 veröffentlicht in der XSRF als eines der größten Sicherheitsprobleme genannt wird. Man kann zwar nicht behaupten dass der E-Petitionsserver sehr Web2.0 ist, aber immerhin hätte der Bund Ressourcen zur Verfügung gehabt dieses Sicherheitsloch selbst zu entdecken.
Übrigens glaube ich nicht, dass die Schwäche in der eingesetzten Foren-Software SMF ist (da diese es an anderer Stelle wie Logout oder Profil richtig macht) sondern eher an der Erweiterung für die Abstimmungen. Über die Firma hinter dem Projekt findet sich einiges im Artikel von Alvar Freude.
Vielen Dank an Matthias Bauer für den Hinweis auf dieses Problem.
Deswegen ist es sehr trivial auf einer beliebigen Web Seite Bilder oder iFrames einzubauen die bei einem Besuch unbemerkt für den Besucher eine Anfrage an den Petitionsserver absenden. War der Besucher auf dem Petitionsserver angemeldet so wird die Aktion ohne weitere Nachfrage durchgeführt.
Dies geht natürlich nur, wenn der Benutzer auf dem Server bereits angemeldet ist. Aber eine Gültige Login Session beim ePetitionsserver hat jeder der dort schon mal mitdiskutiert hat (das Session cookie läuft solange der Browser nicht geschlossen wird).
Auf folgender Seite habe ich einen Proof of Concept erstellt. Besucher dieser Seite (nach der Vorschaltseite) werden in der Liste gegen das Gendiagnose-Gesetz eintragen. Sie müssen sich dort selbst wieder austragen. Wenn Sie die Seite besuchen wollen, so kopieren Sie den Link in die Browser Adresszeile.
http://eckenfels.net/w/CompXSRFPetition
Das BSI hat übrigend eine Studie zum Web2.0 veröffentlicht in der XSRF als eines der größten Sicherheitsprobleme genannt wird. Man kann zwar nicht behaupten dass der E-Petitionsserver sehr Web2.0 ist, aber immerhin hätte der Bund Ressourcen zur Verfügung gehabt dieses Sicherheitsloch selbst zu entdecken.
Übrigens glaube ich nicht, dass die Schwäche in der eingesetzten Foren-Software SMF ist (da diese es an anderer Stelle wie Logout oder Profil richtig macht) sondern eher an der Erweiterung für die Abstimmungen. Über die Firma hinter dem Projekt findet sich einiges im Artikel von Alvar Freude.
Vielen Dank an Matthias Bauer für den Hinweis auf dieses Problem.
We’d like to publicly show our appreciation for Twitter’s role in helping to minimize premature publicity of this threat, even at its own expense, taking the heat as if it was their own issue in order to allow other companies to address this threat.
Die Abschaltung der OAuth Authentifizierung bei Twitter Services führte zu einem Pressesturm. Das ReadWrite Web Blog hat jetzt eine (etwas aufgeblasene) Zusammenfassung der Ereignisse veröffentlicht.
Persönlich finde ich - jetzt nachdem die Fakten klar sind - die ganzen Reaktionen etwas übertrieben. Immerhin ist es weiterhin so, dass Millionen von Anwender OAuth nicht nutzen (können) und Ihre Web 2.0 Passwörter weiterhin in dutzenden Third-Party Anwendungen eingeben um deren Dienste zu nutzen.
Ein Session Fixation Angriff, wie er bei OAuth möglich ist hat dabei doch wesentlich weniger weitreichende Konsequenzen. Entsprechend ist auch das Ergebnis, dass alle OAuth APIs wieder aktiviert wurden, und das Protokoll nur in einem langfristigen Community Prozess noch etwas verbessert werden kann.
Interessanterweise scheint die Flickr API Authentication dieses Problem z.B. nicht zu haben. Zum einen wird nach einem Authorisierungsversuch der Benutzer auf eine festgelegte WebSeite des Anbieters verwiesen, und zum anderen kann der Authorisierungstoken (frob) nur vom Dienstanbieter mit einem Signierten Request in einen Auth Token umgewandelt werden. Ich hab mir mal ne Mühe gemacht eine kleine Google Appengine Anwendung zu erstellen die diesen Vorgang vorführt.
Gerade fand auf dem 25C3 (Der jährliche Hauskongress des CCC, 2008 unter dem Motto "Nothing to hide") noch ein Vortrag darüber statt, dass die in Deutschland existierenden Grundsätze zum Datenschutz (insbesondere die einstmals fortschrittlichen Grundsätze zur Informellen Selbstbestimmung) eventuell nicht mehr der Bedrohungslage gerecht werden, und eher kontraproduktiv sind:
The Trust Situation
Why the idea of data protection slowly turns out to be defective
Sandro Gaycken
Eine These des Vortrags ist es, dass aktuelle in den Medien breit getretene Datenpannen auch positiv auf das Risikobewusstsein der Bevölkerung wirken. Entsprechend war auch der Datenpannen 2008 Vortrag auf dem 25C3 eine gute Zusammenfassung des Jahres.
Und weil ich gerade von Pannen rede: der Spitzel-Skandal bei der DB ist ja grade die prominenteste Panne, aber als politischen Selbstmord muss man wohl die letzte Aktion der DB werten: sie haben Netzpolitik.org abgemahnt wegen Veröffentlichung eines Gesprächsprotokolles (das etwas Licht in die Machenschaften der DB bringt, zum Beispiel die Tatsache dass die Bahn ihre Top Manager und deren Ehepartner hat durchleuchten lassen. Delikaterweise wurden die Ehepartner über die Verkäufe der (verbilligten) Fahrkarten für Angehörige ermittelt). Alle Daten die erhoben werden, werden auch missbraucht...
Genauso wie die Telekom hat auch die Bahn keinerlei Skrupel auf Bewegungsdaten Ihres Geschäftsbetriebes zuzugreifen (und diese auch noch an Ermittlungsfirmen weiterleiten). Dass die Ermittlungsfirma Network Deutschland GmbH unter anderem Telefonate und Kontenbewegungen durchleuchtet hat legt nahe, dass sie generell an solchen Listen Interesse haben.
Update: wie zu erwarten zieht das Thema weite Kreise, bei der TAZ findet sich diese amüsante Zusammenfassung:
The Trust Situation
Why the idea of data protection slowly turns out to be defective
Sandro Gaycken
Eine These des Vortrags ist es, dass aktuelle in den Medien breit getretene Datenpannen auch positiv auf das Risikobewusstsein der Bevölkerung wirken. Entsprechend war auch der Datenpannen 2008 Vortrag auf dem 25C3 eine gute Zusammenfassung des Jahres.
Und weil ich gerade von Pannen rede: der Spitzel-Skandal bei der DB ist ja grade die prominenteste Panne, aber als politischen Selbstmord muss man wohl die letzte Aktion der DB werten: sie haben Netzpolitik.org abgemahnt wegen Veröffentlichung eines Gesprächsprotokolles (das etwas Licht in die Machenschaften der DB bringt, zum Beispiel die Tatsache dass die Bahn ihre Top Manager und deren Ehepartner hat durchleuchten lassen. Delikaterweise wurden die Ehepartner über die Verkäufe der (verbilligten) Fahrkarten für Angehörige ermittelt). Alle Daten die erhoben werden, werden auch missbraucht...
Genauso wie die Telekom hat auch die Bahn keinerlei Skrupel auf Bewegungsdaten Ihres Geschäftsbetriebes zuzugreifen (und diese auch noch an Ermittlungsfirmen weiterleiten). Dass die Ermittlungsfirma Network Deutschland GmbH unter anderem Telefonate und Kontenbewegungen durchleuchtet hat legt nahe, dass sie generell an solchen Listen Interesse haben.
Update: wie zu erwarten zieht das Thema weite Kreise, bei der TAZ findet sich diese amüsante Zusammenfassung:
Die Bahn legt Wert auf Transparenz. Deshalb stochert sie auch gerne mal in den
Privatdaten ihrer Mitarbeiter herum. Wenn es aber um die eigenen Angelegenheiten der Bahn AG
geht, sieht es ganz anders aus. Informationen über den jüngsten Datenschutzskandal versucht
die Bahn mit juristischen Mitteln zu unterdrücken. Es handele sich hierbei um Geschäftsgeheimnisse, schreiben ihre Anwälte.
Das Hardening von Rechnern besteht typischerweise aus einer Abarbeitung von Checklisten. Ebenso gibt es jede Menge verbindlicher Standards und Security Profile, die eine gewisse Konfiguration von Rechnern voraussetzen. In der Vergangenheit waren diese Arbeiten immer mit handgestrickten Scripten oder kommerziellen Produkten verbunden.
Dank der Amerikanischen Cyber Terror Angst werden aber durch diverse Behörden und Regierungsnahe Stellen immer wieder sehr nützliche Innovationen vorangetrieben. Einiges läuft dort inzwischen unter dem Information Security Automation Program:
OVAL ist eine XML Sprache zur Beschreibung von Platform Checks. Mit einem OVAL Interpreter können diese ausgeführt werden, und die entsprechenden Reports helfen somit bei der Systemadministration. Neben der OVAL Language gibt es auch das OVAL Repository das eine Reihe von Prüfungen (Vulnerabilities, Patches, Inventory) frei anbietet. Neben der Referenzimplementierung des OVAL Interpreters werden auch noch weitere Open Source Projekte entsprechende Tools anbieten. So zum Beispiel OpenVAS 2.0 Beta.
Neben OVAL das auf die Systemtechnische Seite von Security Empfehlungen eingeht gibt es noch das XCCDF (The Extensible Configuration Checklist Description) Format. Schwerpunkt hier ist es die ganzen Punkte einer Checkliste formalisiert darzustellen. Unterstützt werden dabei sowohl Profile (Subsets von Controls) als auch die Integration von automatisierten Checks (z.B. mittels OVAL).
In dem Umfeld gibt es eine ganze Reihe Protokollen:Besonders CVE ist dabei sehr weit verbreitet, da es die Unzahl vor Hersteller und Distributoren spezifische Codes vereinheitlicht hat. Diese Notwendigkeit ist insbesondere im Linux Umfeld entstanden, da jeder Distribution ihr eigenes Süppchen gekocht hat. Aber auch die Vereinheitlichung der anderen Dimensionen der Klassifizierung von Schwachstellen macht das Leben eines Systemadministrators oder Security Officers einfacher.
Dank der Amerikanischen Cyber Terror Angst werden aber durch diverse Behörden und Regierungsnahe Stellen immer wieder sehr nützliche Innovationen vorangetrieben. Einiges läuft dort inzwischen unter dem Information Security Automation Program:
OVAL ist eine XML Sprache zur Beschreibung von Platform Checks. Mit einem OVAL Interpreter können diese ausgeführt werden, und die entsprechenden Reports helfen somit bei der Systemadministration. Neben der OVAL Language gibt es auch das OVAL Repository das eine Reihe von Prüfungen (Vulnerabilities, Patches, Inventory) frei anbietet. Neben der Referenzimplementierung des OVAL Interpreters werden auch noch weitere Open Source Projekte entsprechende Tools anbieten. So zum Beispiel OpenVAS 2.0 Beta.
Neben OVAL das auf die Systemtechnische Seite von Security Empfehlungen eingeht gibt es noch das XCCDF (The Extensible Configuration Checklist Description) Format. Schwerpunkt hier ist es die ganzen Punkte einer Checkliste formalisiert darzustellen. Unterstützt werden dabei sowohl Profile (Subsets von Controls) als auch die Integration von automatisierten Checks (z.B. mittels OVAL).
In dem Umfeld gibt es eine ganze Reihe Protokollen:Besonders CVE ist dabei sehr weit verbreitet, da es die Unzahl vor Hersteller und Distributoren spezifische Codes vereinheitlicht hat. Diese Notwendigkeit ist insbesondere im Linux Umfeld entstanden, da jeder Distribution ihr eigenes Süppchen gekocht hat. Aber auch die Vereinheitlichung der anderen Dimensionen der Klassifizierung von Schwachstellen macht das Leben eines Systemadministrators oder Security Officers einfacher.
Es gibt Neuigkeiten im Bereich Kryptographie, insbesondere im Bereich der sicheren Hash Funktionen: Halloween war Einreichungsschluss beim NIST Wettbewerb "NIST hash competition" der unter dem Namen SHA-3 einen würdigen Nachfolger für die in Verruf geratenen Hash Algorithmen SHA-1 und MD5 sucht. Es gibt noch keine offiziellen Ergebnisse, aber eine inoffizielle Bewertung im SHA-3 Zoo Wiki der TU-Graz.
Außerdem hat NIST eine neue Revision des Secure Hash Standards (SHS) in FIPS 180-3 (PDF) veröffentlicht. Hier werden die folgenden fünf Algorithmen definiert: SHA-1, SHA-224, SHA-256, SHA-384 und SHA-512. Auf die bekanntgewordenen Angriffe gegen SHA-1 geht die FIPS Publikation allerdings nicht ein, die Sicherheitsbewertungen wurden aber entfernt, damit diese in Special Publications schneller aktualisiert werden können.
(Via D-kriptik Blog)
Außerdem hat NIST eine neue Revision des Secure Hash Standards (SHS) in FIPS 180-3 (PDF) veröffentlicht. Hier werden die folgenden fünf Algorithmen definiert: SHA-1, SHA-224, SHA-256, SHA-384 und SHA-512. Auf die bekanntgewordenen Angriffe gegen SHA-1 geht die FIPS Publikation allerdings nicht ein, die Sicherheitsbewertungen wurden aber entfernt, damit diese in Special Publications schneller aktualisiert werden können.
(Via D-kriptik Blog)
In einem Report (PDF) des U.S. DoD findet man folgende - doch recht amüsante - Anmerkung:
Es ist interessant zu sehen, dass einer der Haupt-Initiatoren der Common Criteria nun erkennt, dass diese nicht sehr nützlich ist - und was noch viel interessanter ist - nicht so einfach geändert werden kann, da diese nun im Standardisierung-Morast festsitzt.
Auf den Report hat übrigen's Oracle's CSO Mary Ann Davidson hingewiesen.
The primary process relied upon by the DoD for evaluation of the assurance of
commercial products today is the Common Criteria (CC) evaluation process. The
task force believes that Common Criteria is presently inadequate to raise
sufficiently the trustworthiness of software products for the DoD. This is
particularly true at Evaluation Assurance Level-4 (EAL4) and below, where
penetration testing is not performed. Nonetheless, Common Criteria evaluation is
an international program, well established, and not easy to change.
Es ist interessant zu sehen, dass einer der Haupt-Initiatoren der Common Criteria nun erkennt, dass diese nicht sehr nützlich ist - und was noch viel interessanter ist - nicht so einfach geändert werden kann, da diese nun im Standardisierung-Morast festsitzt.
Auf den Report hat übrigen's Oracle's CSO Mary Ann Davidson hingewiesen.
Da ich davon beim abendlichen Beercall erzählt bekam gehe ich davon aus, dass es schon alte News ist und sage dazu nichts weiter... naja außer vielleicht:
2ecki@calista:~> dpkg -l openssl ||/ Name Version Description +++-===================-===================-====================================================== ii openssl 0.9.7e-3sarge5 Secure Socket Layer (SSL) binary and related cryptogra
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Infrastruktur, Sicherheit, SW Entwicklung
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Digital Rights Management (DRM) ist eine Methode Abspiel- und Kopier Möglichkeiten von Medien einzuschränken. Inhaltsanbieter sagen sie können damit günstigere Preise machen indem die Rechte auf ein vom Kunden benötigtes Maximum eingeschränkt werden. Kunden hingegen fühlen sich dadurch insbesondere mehrfach abgezockt.
So oder so hat DRM große Probleme, weil dem Kunden (dem Käufer) einiges an Rechte weggenommen wird. Das kann dann so weit gehen, dass man gekaufte Songs nicht mehr abspielen kann, weil die DRM Server nicht erreichbar sind, oder keine Geräte mehr das Verfahren unterstützen.
Microsoft hat den DRM Skeptikern einst versucht mit Ihrer "Plays for Shure" Campagne zu entgegnen. Ironischer weise schaltet Microsoft diesen Dienst jetzt ab, was dazu führt dass man die gekauften Medien nicht mehr von einem Gerät zum anderen übertragen kann (sondern nur noch auf den 5 registrierten Geräten).
Wieder einmal zeigt sich, dass offene Formate eine sichere Zukunftsinvestition sind.
Via Kris.
Update: auch im Spiegel.
So oder so hat DRM große Probleme, weil dem Kunden (dem Käufer) einiges an Rechte weggenommen wird. Das kann dann so weit gehen, dass man gekaufte Songs nicht mehr abspielen kann, weil die DRM Server nicht erreichbar sind, oder keine Geräte mehr das Verfahren unterstützen.
Microsoft hat den DRM Skeptikern einst versucht mit Ihrer "Plays for Shure" Campagne zu entgegnen. Ironischer weise schaltet Microsoft diesen Dienst jetzt ab, was dazu führt dass man die gekauften Medien nicht mehr von einem Gerät zum anderen übertragen kann (sondern nur noch auf den 5 registrierten Geräten).
Wieder einmal zeigt sich, dass offene Formate eine sichere Zukunftsinvestition sind.
Via Kris.
Update: auch im Spiegel.
Wenn man bei Novell angibt den Username und das Passwort vergessen zu haben, so bekommt man einen Passwort Reminder, der neben dem Usernamen auch die Securityquestion enthält - und die Antwort (was soll das denn, da kann man ja gleich nen neues Passwort zusenden). Rotfl:
Das Thema Identity Management wurde besonders von den Herstellern entsprechender Lösungen immer wieder in die Fachpresse gebracht. Sicherheit ist auch ein sehr wichtiges Thema, und gerade die Innerbetrieblichen Abläufe lassen sich durch entsprechende Automatisierung nicht nur beschleunigen oder kostengünstiger machen, nein insbesondere auch die Sicherheit profitiert von einem durchdachten Ansatz.
Ein typisches Beispiel ist der HR Prozess bei dem ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, oder dessen Zugriffsrechte kurzfristig zurückgezogen werden sollen. Je mehr Systeme an einer Synchronisation beteiligt sind, oder direkt auf die zentrale Benutzerverwaltung zugreifen, desto schneller und vollständiger ist dieser Prozess.
Aber wieder zurück zum Thema IM - ich habe den Eindruck das Risiko wird zwar verstanden, aber noch immer sind Tools in dem Umfeld "Nice-to-have", oder noch schlimmer: es werden strategische Entscheidungen "angedacht" und investiert, ein Großteil der Intranet Anwendungen bleibt aber außen vor.
Hier genau setzt jetzt ein Compliance und Risk Management an. Und wie allen bekannt ist, kann sich Niemand dem Thema entziehen. Spätestens mit der neuen EU Direktive zum EuroSOX (was für ein schreckliches Schlagwort) wird es hier einen Boom geben.
Entsprechend gibt es auch schon eine Analysten Meinung zu dem Thema, wie gerade bei CIO.de gefunden. Zugriffsrechte sollen hier vereinheitlicht werden (und dazu muß man natürlich Produkte kaufen).
Ein typisches Beispiel ist der HR Prozess bei dem ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, oder dessen Zugriffsrechte kurzfristig zurückgezogen werden sollen. Je mehr Systeme an einer Synchronisation beteiligt sind, oder direkt auf die zentrale Benutzerverwaltung zugreifen, desto schneller und vollständiger ist dieser Prozess.
Aber wieder zurück zum Thema IM - ich habe den Eindruck das Risiko wird zwar verstanden, aber noch immer sind Tools in dem Umfeld "Nice-to-have", oder noch schlimmer: es werden strategische Entscheidungen "angedacht" und investiert, ein Großteil der Intranet Anwendungen bleibt aber außen vor.
Hier genau setzt jetzt ein Compliance und Risk Management an. Und wie allen bekannt ist, kann sich Niemand dem Thema entziehen. Spätestens mit der neuen EU Direktive zum EuroSOX (was für ein schreckliches Schlagwort) wird es hier einen Boom geben.
Entsprechend gibt es auch schon eine Analysten Meinung zu dem Thema, wie gerade bei CIO.de gefunden. Zugriffsrechte sollen hier vereinheitlicht werden (und dazu muß man natürlich Produkte kaufen).
"Intranet Identity Management (Part 1)" vollständig lesen
Zufällig erhielt ich dieses Dokument, und da ich es noch nicht kannte dachte ich mir: na dann ist es eventuell generell noch nicht allzuweit bekannt. Der BITKOM Kompass der IT-Sicherheitsstandards ist unter Beteiligung des DIN entstanden, und enthält eine Auflistung und Bewertung der meisten Standards und Guidelines die im Bereich IT-Security relevant sind.
Das Dokument vom Juni 2006 könnte zwar eine Auffrischung vertragen, ist aber trotzdem sehr wertvoll. Zumal es von den Web Seiten des BITKOM Verbandes frei zu beziehen ist.
bitkom.de/de/publikationen/38337_40496
BITKOM hat übrigens eine ganze Reihe von Sinnvollen Wegweisern und Guidelines, das bezieht sich nicht nur auf das Thema IT-Sicherheit.
Das Dokument vom Juni 2006 könnte zwar eine Auffrischung vertragen, ist aber trotzdem sehr wertvoll. Zumal es von den Web Seiten des BITKOM Verbandes frei zu beziehen ist.
bitkom.de/de/publikationen/38337_40496
BITKOM hat übrigens eine ganze Reihe von Sinnvollen Wegweisern und Guidelines, das bezieht sich nicht nur auf das Thema IT-Sicherheit.
Das Versenden von großen Dateien ist entweder schwierig oder gar nicht möglich. E-Mail Anhänge sind in der Größe Limitiert, nicht alle Kunden haben Zugriff auf FTP, und das Betreiben eines eigenen Servers kostet Zeit und Geld.
Ich kenne das aus meiner eigenen Praxis, da sollen schon mal schnell CD-Images, Patches oder Druckvorlagen übertragen werden, und man muss immer mit sftp Servern hantieren. Es muss hier also eine Lösung her.
Dies hat sich auch die Skalio gedacht und bietet einen Hosted Service an: TeamBeam. Zahlende Kunden erhalten einen einfachen Upload Client mit dem Dateien auf den TeamBeam Server geladen werden können, und der Endkunde erhält eine Mail, die ein HTTP Download Link enthält. Großkunden können die Server sogar selbst betreiben und Customizing Dienstleistungen von Skalio erwerben.
Skalio glaubt an die Macht der Blogs, so habe ich einen Test Zugang erhalten, mit der Bitte den Service zu reviewen. Das will ich gerne tun:
Eine gute Idee
Positiv finde ich den Server Ansatz und die Tatsache dass der Empfänger der Files keine spezielle Software außer einem Browser benötigt. Der Einsatz von HTTP ist zudem kompatibel mit den meisten Firmen-Policies. SSL bietet einen halbwegs vernünftigen Schutz der übertragenen Daten. (Der Empfänger erhält eine längere URL dadurch ist gewährleistet, dass Unbefugte die Datei ohne Zugriff auf die unverschlüsselte E-Mail nicht finden können).
Einfache Software
Negativ finde ich den Java Upload Client. Dieser bietet in der Version 1.0 nicht die Funktionen die man von einer Software für die Übertragung von Großen Files erwarten würde:
Übertragungen werden nach einem Abbruch nicht erneut probiert, man muß diese noch einmal anstoßen. Startet man die Übertragung manuell erneut an, so wird diese anscheinend immer vom Anfang an begonnen, also keine Restart Funktion (der Empfänger kann immerhin einen Restartfähigen HTTP Client Download nutzen, da der Server den Range Header unterstützt).
Wenn man mehrere Sendeaufträge parallel anstoßen möchte, so werden diese nicht in einer einzigen Upload Queue zusammengefasst, man kann also keine Parameter für maximale Parallelität, Bandbreite oder Prios vorgeben. Auch lassen sich einzelne Übertragungen nicht pausieren.
Die Gui des Upload Clients ist simpel zu bedienen, die Buttons zum Browsen und der Pflege des "Addressbuchs" sind aber Gewöhnungssache.
Sicherheitsschwächen
Die Übertragungssicherheit bei Team Beam basiert ausschließlich auf SSL. Leider überprüft der TeamBeam Client das SSL Server Zertifikat nicht. So war es mit problemlos möglich einen eigenen SSL Proxy dazwischenzumogeln und die Komplette Übertragung mitzuschneiden. Dies ist leider ein massives Sicherheitsproblem, dürfte aber einfach zu beheben sein. Schwerwiegender ist die Tatsache dass die Download URLs in unverschlüsselten E-Mails versendet werden. Man sollte also die Daten selbst verschlüsseln (und dabei auch gleich eine elektronische Unterschrift anbringen).
Im WebDAV Verzeichnis kann man an den Userids (ich hatte die Nummer 240) ablesen, dass bisher noch wenige Kunden aktiv sind (45 Postfächer mit wartenden Dateien). Auch hier kann Skalio noch für etwas mehr Privatsphäre sorgen (im eigenen Interesse).
Fazit
Jeder sollte selbst die Rechnung machen, ob er Open Source Tools und einen Root Server einsetzen möchte, oder lieber die Services von TeamBeam (z.B. 250Eur/Monat für 100 User) nutzen möchte. Für die Datensicherheit sollte man bei sensitiven Daten zusätzlich selbst sorgen. Die Funktionalität wie Erinnerungen, Lesebestätigungen und das Portal zur Verwaltung der Aufträge sind eine bequeme Sache (ich weiss nicht ob es hier schon Open Source Lösungen gibt).
Neue Features wie z.B. die Weiterleitung von bereits auf dem Server befindlichen Dateien (im Portal) an neue Empfänger sind bereits angekündigt.
Wie das Administrationsinterface für Firmenkunden aussieht (dort müssen die E-Mail Addressen der Mitarbeiter gepflegt werden) konnte ich in meinem Test nicht prüfen. Ich denke aber dass größere Kunden hier noch auf die Entwicklung Einfluss nehmen könnten.
Update: ich habe den Artikel nach Feedback von Skalio etwas angepasst: Die Sicherheitsprobleme werden behoben, die Anzahl der Verzeichnisse im WebDAV spiegelt nicht die Anzahl der Kunden wieder und das Prinzipiellle Problem mit der E-Mail Sicherheit soll durch optionale Logins beim Download gelöst werden - für Skalio Kunden die ein my.teambeam.de Login haben.
Update2: heute erhalte ich die Information von Skalio, dass eine neue Version 1.0.1 des TeamBeam Clients verfügbar ist, das mit einer SSL Zertifikatsprüfung daherkommt. Ebenso wurde eine XSS Schwäche beseitigt und die Zugriffsmöglichkeiten auf das WebDAV Verzeichnis sind nun eingeschränkt. Damit wurden die von Bloggern berichteten Schwächen recht zügig behoben.
(Das Problem der unverschlüsselten Datenhaltung auf dem Salio Server und den ungeschützten Download Links besteht natürlich weiterhin, aber ist in der Einfachheit des Produktes bedingt)
Ich kenne das aus meiner eigenen Praxis, da sollen schon mal schnell CD-Images, Patches oder Druckvorlagen übertragen werden, und man muss immer mit sftp Servern hantieren. Es muss hier also eine Lösung her.
Dies hat sich auch die Skalio gedacht und bietet einen Hosted Service an: TeamBeam. Zahlende Kunden erhalten einen einfachen Upload Client mit dem Dateien auf den TeamBeam Server geladen werden können, und der Endkunde erhält eine Mail, die ein HTTP Download Link enthält. Großkunden können die Server sogar selbst betreiben und Customizing Dienstleistungen von Skalio erwerben.
Skalio glaubt an die Macht der Blogs, so habe ich einen Test Zugang erhalten, mit der Bitte den Service zu reviewen. Das will ich gerne tun:
Eine gute Idee
Positiv finde ich den Server Ansatz und die Tatsache dass der Empfänger der Files keine spezielle Software außer einem Browser benötigt. Der Einsatz von HTTP ist zudem kompatibel mit den meisten Firmen-Policies. SSL bietet einen halbwegs vernünftigen Schutz der übertragenen Daten. (Der Empfänger erhält eine längere URL dadurch ist gewährleistet, dass Unbefugte die Datei ohne Zugriff auf die unverschlüsselte E-Mail nicht finden können).
Einfache Software
Negativ finde ich den Java Upload Client. Dieser bietet in der Version 1.0 nicht die Funktionen die man von einer Software für die Übertragung von Großen Files erwarten würde:
Übertragungen werden nach einem Abbruch nicht erneut probiert, man muß diese noch einmal anstoßen. Startet man die Übertragung manuell erneut an, so wird diese anscheinend immer vom Anfang an begonnen, also keine Restart Funktion (der Empfänger kann immerhin einen Restartfähigen HTTP Client Download nutzen, da der Server den Range Header unterstützt).
Wenn man mehrere Sendeaufträge parallel anstoßen möchte, so werden diese nicht in einer einzigen Upload Queue zusammengefasst, man kann also keine Parameter für maximale Parallelität, Bandbreite oder Prios vorgeben. Auch lassen sich einzelne Übertragungen nicht pausieren.
Die Gui des Upload Clients ist simpel zu bedienen, die Buttons zum Browsen und der Pflege des "Addressbuchs" sind aber Gewöhnungssache.
Sicherheitsschwächen
Die Übertragungssicherheit bei Team Beam basiert ausschließlich auf SSL. Leider überprüft der TeamBeam Client das SSL Server Zertifikat nicht. So war es mit problemlos möglich einen eigenen SSL Proxy dazwischenzumogeln und die Komplette Übertragung mitzuschneiden. Dies ist leider ein massives Sicherheitsproblem, dürfte aber einfach zu beheben sein. Schwerwiegender ist die Tatsache dass die Download URLs in unverschlüsselten E-Mails versendet werden. Man sollte also die Daten selbst verschlüsseln (und dabei auch gleich eine elektronische Unterschrift anbringen).
Im WebDAV Verzeichnis kann man an den Userids (ich hatte die Nummer 240) ablesen, dass bisher noch wenige Kunden aktiv sind (45 Postfächer mit wartenden Dateien). Auch hier kann Skalio noch für etwas mehr Privatsphäre sorgen (im eigenen Interesse).
Fazit
Jeder sollte selbst die Rechnung machen, ob er Open Source Tools und einen Root Server einsetzen möchte, oder lieber die Services von TeamBeam (z.B. 250Eur/Monat für 100 User) nutzen möchte. Für die Datensicherheit sollte man bei sensitiven Daten zusätzlich selbst sorgen. Die Funktionalität wie Erinnerungen, Lesebestätigungen und das Portal zur Verwaltung der Aufträge sind eine bequeme Sache (ich weiss nicht ob es hier schon Open Source Lösungen gibt).
Neue Features wie z.B. die Weiterleitung von bereits auf dem Server befindlichen Dateien (im Portal) an neue Empfänger sind bereits angekündigt.
Wie das Administrationsinterface für Firmenkunden aussieht (dort müssen die E-Mail Addressen der Mitarbeiter gepflegt werden) konnte ich in meinem Test nicht prüfen. Ich denke aber dass größere Kunden hier noch auf die Entwicklung Einfluss nehmen könnten.
Update: ich habe den Artikel nach Feedback von Skalio etwas angepasst: Die Sicherheitsprobleme werden behoben, die Anzahl der Verzeichnisse im WebDAV spiegelt nicht die Anzahl der Kunden wieder und das Prinzipiellle Problem mit der E-Mail Sicherheit soll durch optionale Logins beim Download gelöst werden - für Skalio Kunden die ein my.teambeam.de Login haben.
Update2: heute erhalte ich die Information von Skalio, dass eine neue Version 1.0.1 des TeamBeam Clients verfügbar ist, das mit einer SSL Zertifikatsprüfung daherkommt. Ebenso wurde eine XSS Schwäche beseitigt und die Zugriffsmöglichkeiten auf das WebDAV Verzeichnis sind nun eingeschränkt. Damit wurden die von Bloggern berichteten Schwächen recht zügig behoben.
(Das Problem der unverschlüsselten Datenhaltung auf dem Salio Server und den ungeschützten Download Links besteht natürlich weiterhin, aber ist in der Einfachheit des Produktes bedingt)
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Infrastruktur, Marketing, Sicherheit
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Martin Seiler bringt es in CW-Notizblog auf den Punkt: es gibt keine guten Phisching Angriffe und die Anbieter von Sicherheitslösungen greifen nach jedem Strohhalm um Ihre Existenz zu rechtfertigen.
Microsoft veröffentlicht Statistiken über die Erfolgsquote ihres Mini-Malware Scanners der mit den Windows Updates verteilt wird. In deinem Heise Artikel finden sich die Statisitiken in der Übersetzung:
Die Masse macht es hier. Angreifer können beachtliche Zombie Netze ansammeln für DDOS Angriffe oder Spam Auslieferung (Mail oder Web). Die Tatsache dass Microsoft so offen mit den doch recht erschreckenden Zahlen umgeht könnte daran liegen, dass das Anti Malware Team das Tool als erfolgreich sieht und vergisst, dass das Problem hausgemacht ist. Monokultur eben...
Seit seinem Erscheinen am 13. Januar 2005 bis einschließlich März dieses Jahres wurde das Tool 2,7 Milliarden Mal auf mindestens 270 Millionen unterschiedlichen Rechnern ausgeführt. Dabei fielen 5,7 Millionen Rechner durch eine Infektion auf; von diesen waren mehr als 60 Prozent mit einer Backdoor verseucht, die den Rechner zur hörigen Drohne umfunktioniert,Trotz der niedrigen Quote (0,3%) halte ich die Durchseuchung für sehr bedenklich, zumal die Dunkelzifer deutlich größer sein dürfte (das Tool findet nur eine Auswahl von Malware und wird auch nur auf Rechner ausgeführt die Windows Update aktiviert haben (also aktuell sind!)
Die Masse macht es hier. Angreifer können beachtliche Zombie Netze ansammeln für DDOS Angriffe oder Spam Auslieferung (Mail oder Web). Die Tatsache dass Microsoft so offen mit den doch recht erschreckenden Zahlen umgeht könnte daran liegen, dass das Anti Malware Team das Tool als erfolgreich sieht und vergisst, dass das Problem hausgemacht ist. Monokultur eben...
Im Gesundheitsbereich ist für IT Software Hersteller und Dienstleister weltweit ein lukrativer Markt vorhanden. Trotz knappen Budgets - wie kann das sein? Nun das liegt zum Großteil an der Gesetzgebung und behördlichen Auflagen. Großangelegte Programme der Regierungen wie HIPAA/HL7 in den USA oder diverse Europäische Verordnungen und Deutsche ("Modernisierungs")-Gesetze haben zu einer komplexen Landschaft geführt. Behörden, Leistungserbringer, Dienste und Clearingstellen müssen aus einem sehr kleinen Angebot von hochpreisigen und altertümlichen Lösungen das richtige Produkt finden.
Dabei kann man weder den Lösungsanbietern böse sein (da die ein riessigen Aufwand treiben müssen um die Regulierungen zu verstehen) wenn sie Ihre Marktposition ausnutzen, noch kann man die Regulation per-se verteufeln. Denn Arzneimittelsicherheit, Rohstoffüberwachung, Pharma-Zulassungsverfahren, Geräteüberwachungen oder auch nur Datenaustausch-Vereinheitlichung sind ja durchaus Bereiche in denen Vorgaben sinnvoll und notwendig sind. Immerhin geht es hier um Menschenleben. Und ganz nebenbei auch um riesige Goldtöpfe die es zwischen den Interessengruppen aufzuteilen gilt. Allen vorweg(?) an die "Leistungsbezieher".
Dabei kann man weder den Lösungsanbietern böse sein (da die ein riessigen Aufwand treiben müssen um die Regulierungen zu verstehen) wenn sie Ihre Marktposition ausnutzen, noch kann man die Regulation per-se verteufeln. Denn Arzneimittelsicherheit, Rohstoffüberwachung, Pharma-Zulassungsverfahren, Geräteüberwachungen oder auch nur Datenaustausch-Vereinheitlichung sind ja durchaus Bereiche in denen Vorgaben sinnvoll und notwendig sind. Immerhin geht es hier um Menschenleben. Und ganz nebenbei auch um riesige Goldtöpfe die es zwischen den Interessengruppen aufzuteilen gilt. Allen vorweg(?) an die "Leistungsbezieher".
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