Virtuelle Realitäten wie Second Life werden ja schon für Geschäftsmeetings (z.B. Vorträge) genutzt. Sub arbeitet mit Project Wonderland an einer Platform, die speziell für die Zusammenarbeit in Teams ausgelegt ist.
Hier ein nettes Demo Movie der Telefon Integration in Wonderland. Und eine ältere Demo des "virtuellen" Sun Gebäudes MPK20.
Das ganze ist verspielt, und es muss sich erst zeigen ob Konferenzteilnehmer dadurch wirklich Produktivität gewinnen und nicht verlieren, aber unterhaltsam ist es allemal.
Hier ein nettes Demo Movie der Telefon Integration in Wonderland. Und eine ältere Demo des "virtuellen" Sun Gebäudes MPK20.
Das ganze ist verspielt, und es muss sich erst zeigen ob Konferenzteilnehmer dadurch wirklich Produktivität gewinnen und nicht verlieren, aber unterhaltsam ist es allemal.
Heute finden an der Uni-Karlsruhe gleich zwei interessante Termine statt. Die Java User Group Karlsruhe musste deswegen in den Raum -102UG in der Informatik Fakultät ausweichen, dort gibt es um 19:15Uhr (-21:15) einen Vortrag von Dr. Patrick Schemitz (Netpioneer GmbH) zum Thema Grundladen [Web] Security Auditing.
In -101UG spricht Dr. York Sure von SAP Research im Rahmen der GI/ACM Regionalgruppe Karlsruhe über Internet of Services. Dabei geht es um den Einsatz von Semantischen Technologien bei der Vermarktung von Internet Services.
Beide Termine finden sich auf dem IT-Kalender des Stadtblog KA. Dort findet sich auch eine Ankündigung für Morgen: Gründung des "Verein der Karlsruher Software-Ingenieure" um 16:00-18:00 am FZI. Näheres dazu in der Presseerklärung von FZI, KIT, adrena objects, 1&1, SAP und HsK.
Ich werde wohl bei der JUG-KA vorbeischauen heute Abend und mir Morgen die Info Veranstaltung ansehen.
In -101UG spricht Dr. York Sure von SAP Research im Rahmen der GI/ACM Regionalgruppe Karlsruhe über Internet of Services. Dabei geht es um den Einsatz von Semantischen Technologien bei der Vermarktung von Internet Services.
Beide Termine finden sich auf dem IT-Kalender des Stadtblog KA. Dort findet sich auch eine Ankündigung für Morgen: Gründung des "Verein der Karlsruher Software-Ingenieure" um 16:00-18:00 am FZI. Näheres dazu in der Presseerklärung von FZI, KIT, adrena objects, 1&1, SAP und HsK.
Ich werde wohl bei der JUG-KA vorbeischauen heute Abend und mir Morgen die Info Veranstaltung ansehen.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Java Programming, Marketing, SOA, Technik
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Bei Youtube findet sich eine Video Botschaft von Dr. Mathias Döpfner (CEO) an die Angestellten des AxelSpringer Verlags. Bei Timecode 1:30 findet sich dann auch diese Aussage hier:
Ich bin mir nicht sicher, ob man IT mit Spass und Schönheit verkaufen muss, aber ich frage mich ob man wirklich Geld dabei sparen kann - besonders wenn man selbst erkannt hat dass es noch keine großen Anwender Unternehmen gibt (Axel Springer wird damit zum 2. größten Apple Firmenkunden nach Google weltweit).
Wie gut eignen sich die Apples denn in großen Unternehmensnetzen? Gibt's da Dinge wie Group Policy, Directory und System Management Server?
Ich glaube jeder Arbeitsplatz sieht ein bisschen schöner aus, wenn ein Apple Gerät daraufsteht.
Ich bin mir nicht sicher, ob man IT mit Spass und Schönheit verkaufen muss, aber ich frage mich ob man wirklich Geld dabei sparen kann - besonders wenn man selbst erkannt hat dass es noch keine großen Anwender Unternehmen gibt (Axel Springer wird damit zum 2. größten Apple Firmenkunden nach Google weltweit).
Wie gut eignen sich die Apples denn in großen Unternehmensnetzen? Gibt's da Dinge wie Group Policy, Directory und System Management Server?
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, Marketing
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In einem Report (PDF) des U.S. DoD findet man folgende - doch recht amüsante - Anmerkung:
Es ist interessant zu sehen, dass einer der Haupt-Initiatoren der Common Criteria nun erkennt, dass diese nicht sehr nützlich ist - und was noch viel interessanter ist - nicht so einfach geändert werden kann, da diese nun im Standardisierung-Morast festsitzt.
Auf den Report hat übrigen's Oracle's CSO Mary Ann Davidson hingewiesen.
The primary process relied upon by the DoD for evaluation of the assurance of
commercial products today is the Common Criteria (CC) evaluation process. The
task force believes that Common Criteria is presently inadequate to raise
sufficiently the trustworthiness of software products for the DoD. This is
particularly true at Evaluation Assurance Level-4 (EAL4) and below, where
penetration testing is not performed. Nonetheless, Common Criteria evaluation is
an international program, well established, and not easy to change.
Es ist interessant zu sehen, dass einer der Haupt-Initiatoren der Common Criteria nun erkennt, dass diese nicht sehr nützlich ist - und was noch viel interessanter ist - nicht so einfach geändert werden kann, da diese nun im Standardisierung-Morast festsitzt.
Auf den Report hat übrigen's Oracle's CSO Mary Ann Davidson hingewiesen.
Seit einiger Zeit beobachte ich schon, dass Oracle eine Menge Grundlagenartikel zu Linux (zu Oracle Enterprise Linux) in Ihrer Knowledge Base anlegt. Zum beispiel werden alle Linux daemons beschrieben (555093.1 "Linux OS Service: tux"), oder der KB Artikel 559611.1: "Maximum Number of CPU cores Supported by a Single Linux System".
Da frage ich mich doch, ob dieser extreme Aufwand der hier (parallel zur Mutterdistribution RHEL und parallel zur Linux Community) getrieben wird irgendwie sinnvoll ist:
a) die Informationen sind in der properitären KB versteckt
b) die Informationen duplizieren teilweise schon längst erstellte Ressource (insbesondere Manpages)
c) ein Großteil der Infos ist Linux spezifisch
d) Oracle könnte ihre Ressourcen intern sicher besser einsetzten als jetzt "echter" Linux Distributor zu werden
Eventuell hat ja Oracle das Problem Content in der KB bereitstellen zu müssen um Mehrwert verkaufen zu können. Aber selbst dann könnte man doch einen Prozess aufsetzen in dem z.B. ein vorhandenes Dokumentations-Projekt mit Kick-Start Content versorgt wird, und regelmäßig Zwischenstände redaktionell bearbeitet in die Oracle-KB übernommen werden. Damit wäre beiden Seiten gedient.
In dem Zusammenhang ist interessant zu sehen, dass Google hier wieder mal sich des Themas annimmt, und Google knol ins leben ruft. Eine Art Community Knowledge-Base - die allerdings irgendwie den Community/wiki Gedanken noch etwas vermissen läßt.
Da frage ich mich doch, ob dieser extreme Aufwand der hier (parallel zur Mutterdistribution RHEL und parallel zur Linux Community) getrieben wird irgendwie sinnvoll ist:
a) die Informationen sind in der properitären KB versteckt
b) die Informationen duplizieren teilweise schon längst erstellte Ressource (insbesondere Manpages)
c) ein Großteil der Infos ist Linux spezifisch
d) Oracle könnte ihre Ressourcen intern sicher besser einsetzten als jetzt "echter" Linux Distributor zu werden
Eventuell hat ja Oracle das Problem Content in der KB bereitstellen zu müssen um Mehrwert verkaufen zu können. Aber selbst dann könnte man doch einen Prozess aufsetzen in dem z.B. ein vorhandenes Dokumentations-Projekt mit Kick-Start Content versorgt wird, und regelmäßig Zwischenstände redaktionell bearbeitet in die Oracle-KB übernommen werden. Damit wäre beiden Seiten gedient.
In dem Zusammenhang ist interessant zu sehen, dass Google hier wieder mal sich des Themas annimmt, und Google knol ins leben ruft. Eine Art Community Knowledge-Base - die allerdings irgendwie den Community/wiki Gedanken noch etwas vermissen läßt.
Im Gegensatz zum Begriff Grid Computing ist das Thema Cloud computing etwas eindeutiger definiert. Es geht darum IT-Resourcen (Rechner oder Laufzeitumgebungen) aus der Wolke des Internets einzukaufen, also die Anwendungen remote zu betreiben.Die bekanntesten Vertreter dieses Genres sind Amazon's EC2 (Elastic Cloud Computing - eine Serverfarm auf der man Xen Images auf Stundenbasis laufen lassen kann) und Google App Engine (eine Python Web Server umgebung für Web Anwendungen).
Beide haben grade aktuell Neuigkeiten zu vermelden: Google App Engine ist nun offen für alle Entwickler (die kostenfreie Einsteigerversion erfordert eine SMS Registrierung, und kann auch mit Google Apps for Domains zusammenarbeiten).In der Public Beta des Amazon Cloud Services werden bald persistente Volumes möglich sein: damit sind dann auch klassische Enterprise Anwendungen einfach zu betreiben und nicht nur Compute Jobs (Video Rendering) oder replizierte Datenbanken.
In zwei kommenden Artikel will ich beide Dienste etwas näher vorstellen, und meine Bewertung dazu abgeben wo und wie das Utility Computing funktionieren kann.
Das flatterte grade in meine Mailbox:
Automotive History of EDI (AIAG E-18)
Ist vielleicht nicht allen Lesern hier bekannt, aber mit EDI hatte ich schon 1989 zu tun, als ich als Schüler-Ferienjob einen der erfolgreichsten deutschen EDI Konverter (mit)geschrieben habe: den TLA (Teil der Subelke von Seeburger). Zufälligerweise war auch eine der ersten Testdaten für das "neue" (DOS basierende) Produkt ein VDA4905 (Lieferabruf). Von daher ist die Automotive EDI History zumindest für mich ein Stück IT Nostalgie.
In an effort to capture lessons learned in the development of electronic data interchange (EDI) over the last several decades, AIAG partnered with other leading global automotive organizations on the development of a document now available as a free download.
Automotive History of EDI (AIAG E-18)
Ist vielleicht nicht allen Lesern hier bekannt, aber mit EDI hatte ich schon 1989 zu tun, als ich als Schüler-Ferienjob einen der erfolgreichsten deutschen EDI Konverter (mit)geschrieben habe: den TLA (Teil der Subelke von Seeburger). Zufälligerweise war auch eine der ersten Testdaten für das "neue" (DOS basierende) Produkt ein VDA4905 (Lieferabruf). Von daher ist die Automotive EDI History zumindest für mich ein Stück IT Nostalgie.
Bilder des ersten Tages der Open Expo in Karlsruhe habe ich auf meinem Ipernity account abgelegt.
Es war nicht allzu voll, die beteiligten Open Source Projekt-Aussteller haben sich aber sehr gut versorgt gefühlt. Mir persönlich hat eine Moderation und Betreuung der Redner gefehlt. Bis auf die Keynote von Mike Milinkovich (Executive Director Eclipse Foundation) waren die Vorträge teils Produkt/Marketing related und teils Vorträge von Praktikern. Witzigerweise haben die meisten davon auf Ihre High-Profile Kollegen die den gleichen Vortrag auf dem Linuxtag halten werden verwiesen.
Heute ist der erste Tag an dem die Veranstaltung parallel zur Webinale stattfindet, bin mal gespannt wie die Besuchsberichte so ausfallen. Ich werde heute nicht dort sein, dafür aber Abends als Gast auf dem Geek Girl Dinner (Fotos bei Mela).
Es war nicht allzu voll, die beteiligten Open Source Projekt-Aussteller haben sich aber sehr gut versorgt gefühlt. Mir persönlich hat eine Moderation und Betreuung der Redner gefehlt. Bis auf die Keynote von Mike Milinkovich (Executive Director Eclipse Foundation) waren die Vorträge teils Produkt/Marketing related und teils Vorträge von Praktikern. Witzigerweise haben die meisten davon auf Ihre High-Profile Kollegen die den gleichen Vortrag auf dem Linuxtag halten werden verwiesen.
Heute ist der erste Tag an dem die Veranstaltung parallel zur Webinale stattfindet, bin mal gespannt wie die Besuchsberichte so ausfallen. Ich werde heute nicht dort sein, dafür aber Abends als Gast auf dem Geek Girl Dinner (Fotos bei Mela).
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Java Programming, Karlsruhe, Marketing
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Da ich davon beim abendlichen Beercall erzählt bekam gehe ich davon aus, dass es schon alte News ist und sage dazu nichts weiter... naja außer vielleicht:
2ecki@calista:~> dpkg -l openssl ||/ Name Version Description +++-===================-===================-====================================================== ii openssl 0.9.7e-3sarge5 Secure Socket Layer (SSL) binary and related cryptogra
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Infrastruktur, Sicherheit, SW Entwicklung
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Dana hat einen Artikel zum Thema verfasst (in Englisch) der ziemlich genau beschreibt, warum einige Unternehmen - gerade im Bereich IT und High-Tec - versagen. Lesebefehl.
Innovation statt Kapitulation.
Innovation statt Kapitulation.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Enterprise IT, Politik, Product Management
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Früher gab es kostenlose PDF Viewer die leichtgewichtig waren, und auf den meisten Plattformen verfügbar. PDF war ein einfaches Austauschformat. Zwar immer umstritten (Patente, Verschlüsselung, Freie Implementierungen, Versionen, Formulare, Scripte, etc) aber doch sehr erfolgreich (und benutzbar!).
Inzwischen ist der Adobe Reader zum Marketing-Vehikel von Adobe geworden. Bilder Galerien oder Web Konferencing Funktionen sind mit drin. Ständige nervige Auto-Updates und Taskleistenpest. Der Plugin ist generell langsam und instabil. PDF Inline Aufrufe klappen entweder Firefox oder im IE nicht (oder bei beiden nicht).
Nun ja, ein Mitbewerber ist XPS, aber das ist Microsoft, da kann man auch gleich .doc Files nehmen (was ich sogar bevorzuge!).
Das ist ganz schön deprimierend. Aber es geht noch schlimmer!
Am Horizont ist ein neues Format angetreten, das ursprünglich aus der Imaging/Scan Ecke kommt und hocheffiziente Komprimierung von Bilddaten anbietet. Neben dem Speichern (und schnellen Abrufen) von Scans kann man es auch für Bilderreiche Publikationen verwenden. Aber irgendwie habe ich den Eindruck Djvu hat den Sprung von "kleinem nützlichen Format" zum "unbenutzbaren Tool" schon vor dessen Verbreitung gemacht. Jedenfalls habe ich grade versucht auf meinem XP ein DJVue Demo Dokument zu öffnen. Zuerst wollte Firefox ein Plugin herunterladen, hat mich dann auf eine manuelle Plugin Installation umgeleitet und diese mit einem 404 beendet.
Dann habe ich die Java Version probiert, aber diese stürzt mit einer Security Exception ab (wenn man ein Applet von einem Host läd, dann sollte es auch nur von dort Daten anfordern, liebe Entwickler).
Gut, dann halt der Installer von Lizardtech. Ergebnis: der Auto Installer ist nur für IE verfügbar und die Stand-Alone Installation (6MB) bricht mit einem "RPC Server läuft nicht" Fehler im Installer ab.
Gut also WinDjview 0.5 heruntergeladen und auf die Foto Demo Seite gegangen. Ja toll, aber wo bekomme ich dort das Dejavu File das ich für den Viewer benötige?
Nun gut dann halt einen der Artikel probiert. Dort den .djvu Link angeclicked, und was passiert? Firefox kennt den Viewer nicht - er hat sich nicht mit der File Extension assoziiert. Also Open with.. Other... ah endlich. Aber... ihh.. das ist ja hässlich - da muss man ja mehr als 100% auswählen (in meinem Alter). Also als PDF Ersatz für Texte kann man das vergessen. Kein Anti Aliasing, kein Cleartype, keine Vectorfonts und überhaupt (ist ja auch nicht die Domäne des Formats). Eigentlich wollte ich es ja für Bilder probieren.
Ok, also die URL eines Demo Files aus der Seite extrahiert und angeclicked im Browser. Jetzt öffnet sich DeJaView als Anwendung und zeigt rassend schnell 220 leere Seiten an. Äh? Erst beim Click auf "Page Information" kommt dann ein Popup: "Error decoding page".
Ok... dann lassen wir es halt.
Inzwischen ist der Adobe Reader zum Marketing-Vehikel von Adobe geworden. Bilder Galerien oder Web Konferencing Funktionen sind mit drin. Ständige nervige Auto-Updates und Taskleistenpest. Der Plugin ist generell langsam und instabil. PDF Inline Aufrufe klappen entweder Firefox oder im IE nicht (oder bei beiden nicht).
Nun ja, ein Mitbewerber ist XPS, aber das ist Microsoft, da kann man auch gleich .doc Files nehmen (was ich sogar bevorzuge!).
Das ist ganz schön deprimierend. Aber es geht noch schlimmer!
Am Horizont ist ein neues Format angetreten, das ursprünglich aus der Imaging/Scan Ecke kommt und hocheffiziente Komprimierung von Bilddaten anbietet. Neben dem Speichern (und schnellen Abrufen) von Scans kann man es auch für Bilderreiche Publikationen verwenden. Aber irgendwie habe ich den Eindruck Djvu hat den Sprung von "kleinem nützlichen Format" zum "unbenutzbaren Tool" schon vor dessen Verbreitung gemacht. Jedenfalls habe ich grade versucht auf meinem XP ein DJVue Demo Dokument zu öffnen. Zuerst wollte Firefox ein Plugin herunterladen, hat mich dann auf eine manuelle Plugin Installation umgeleitet und diese mit einem 404 beendet.
Dann habe ich die Java Version probiert, aber diese stürzt mit einer Security Exception ab (wenn man ein Applet von einem Host läd, dann sollte es auch nur von dort Daten anfordern, liebe Entwickler).
Gut, dann halt der Installer von Lizardtech. Ergebnis: der Auto Installer ist nur für IE verfügbar und die Stand-Alone Installation (6MB) bricht mit einem "RPC Server läuft nicht" Fehler im Installer ab.
Gut also WinDjview 0.5 heruntergeladen und auf die Foto Demo Seite gegangen. Ja toll, aber wo bekomme ich dort das Dejavu File das ich für den Viewer benötige?
Nun gut dann halt einen der Artikel probiert. Dort den .djvu Link angeclicked, und was passiert? Firefox kennt den Viewer nicht - er hat sich nicht mit der File Extension assoziiert. Also Open with.. Other... ah endlich. Aber... ihh.. das ist ja hässlich - da muss man ja mehr als 100% auswählen (in meinem Alter). Also als PDF Ersatz für Texte kann man das vergessen. Kein Anti Aliasing, kein Cleartype, keine Vectorfonts und überhaupt (ist ja auch nicht die Domäne des Formats). Eigentlich wollte ich es ja für Bilder probieren.
Ok, also die URL eines Demo Files aus der Seite extrahiert und angeclicked im Browser. Jetzt öffnet sich DeJaView als Anwendung und zeigt rassend schnell 220 leere Seiten an. Äh? Erst beim Click auf "Page Information" kommt dann ein Popup: "Error decoding page".
Ok... dann lassen wir es halt.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Intranet, Product Management, SW Entwicklung, Technik
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Digital Rights Management (DRM) ist eine Methode Abspiel- und Kopier Möglichkeiten von Medien einzuschränken. Inhaltsanbieter sagen sie können damit günstigere Preise machen indem die Rechte auf ein vom Kunden benötigtes Maximum eingeschränkt werden. Kunden hingegen fühlen sich dadurch insbesondere mehrfach abgezockt.
So oder so hat DRM große Probleme, weil dem Kunden (dem Käufer) einiges an Rechte weggenommen wird. Das kann dann so weit gehen, dass man gekaufte Songs nicht mehr abspielen kann, weil die DRM Server nicht erreichbar sind, oder keine Geräte mehr das Verfahren unterstützen.
Microsoft hat den DRM Skeptikern einst versucht mit Ihrer "Plays for Shure" Campagne zu entgegnen. Ironischer weise schaltet Microsoft diesen Dienst jetzt ab, was dazu führt dass man die gekauften Medien nicht mehr von einem Gerät zum anderen übertragen kann (sondern nur noch auf den 5 registrierten Geräten).
Wieder einmal zeigt sich, dass offene Formate eine sichere Zukunftsinvestition sind.
Via Kris.
Update: auch im Spiegel.
So oder so hat DRM große Probleme, weil dem Kunden (dem Käufer) einiges an Rechte weggenommen wird. Das kann dann so weit gehen, dass man gekaufte Songs nicht mehr abspielen kann, weil die DRM Server nicht erreichbar sind, oder keine Geräte mehr das Verfahren unterstützen.
Microsoft hat den DRM Skeptikern einst versucht mit Ihrer "Plays for Shure" Campagne zu entgegnen. Ironischer weise schaltet Microsoft diesen Dienst jetzt ab, was dazu führt dass man die gekauften Medien nicht mehr von einem Gerät zum anderen übertragen kann (sondern nur noch auf den 5 registrierten Geräten).
Wieder einmal zeigt sich, dass offene Formate eine sichere Zukunftsinvestition sind.
Via Kris.
Update: auch im Spiegel.
Wenn man bei Novell angibt den Username und das Passwort vergessen zu haben, so bekommt man einen Passwort Reminder, der neben dem Usernamen auch die Securityquestion enthält - und die Antwort (was soll das denn, da kann man ja gleich nen neues Passwort zusenden). Rotfl:
Mal ein wenig "artistischer" ist dieses Layout. Ich muss sagen, ich bin mit der Auswahl der Templates/Styles für S9Y nicht so zufrieden. Die sind alle nicht sonderlich lesbar .. wie ist dieses?
(Seite 1 von 8, insgesamt 120 Einträge)
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