Skip to content

Lokale IT-Termine in Karlsruhe

Das KA-Stadtblog ist jetzt endlich das offizielle Zuhause für den Karlsruher IT-Termine Kalender (Danke Beate). Dort finden sich Meetings und Veranstaltungen aus der Region. Mal sehen, ich werde wohl den Google Kalender basierenden Feed hier ins Blog einbauen... Update: ... einbauen würde ich den Feed, wenn Google RSS könnte oder Serendipity Atom. Noch nicht mal Feed Detection bietet Google auf den Cal Seiten an....

twitter.com/eckes

Ich habe mir einen Twitter Account zugelegt, weil ich denke das ist ein gutes Tool seinen Tagesablauf zu dokumentieren. Ich werde mir neben dem öffentlichen Account den Sie gerne tracken dürft auch noch einen privaten anlegen in dem ich z.b. Projektspezifische Zeiten accounten werde. Jetzt muss ich nur noch den RSS Feed auf meiner privaten Homepage einbauen..

Kochen und IT

Was haben Kochen und IT gemeinsam? Nun nicht zuletzt seit der "Cookbook" Serie von O'Reilly ist es üblich Rezepte für komplizierte Vorgänge/Prozeduren zu veröffentlichen, die Schrittweise durch die komplexe Technik führen. Kochen für Geeks Etwas besonderes hat sich meine Frau ausgedacht: die nun ein richtiges Kochbuch (zum kochen) geschrieben hat, und dies in der Cookbook Serie bei O'Reilly Deutschland veröffentlicht. Das Buch wird voraussichtlich im April erscheinen und wird bereits aktiv beworben und kann auch schon bei Amazon vorbestellt werden.

Review: Der EDV-Leiter (Zeitschrift)

Willkommen liebe Leser im Neuen Jahr. Das Jahr werde ich Blog-technisch mit einer etwas älteren (aber unveröffentlichten) Zeitschriften-Kritik aus meiner Feder beginnen: Als ich die Zeitschrift auf dem Schreibtisch meines Kollegen liegen sah musste ich Schmunzeln "Der EDV-Leiter (Zeitschrift für IT-Verantwortliche im Mittelstand)" ist ein erfrischend konservativer Titel für ein Magazin. Mir liegt die Ausgabe 06/06 (12.12.2006) aus dem rauscher.Verlag für Wissenschaft und Technik vor. (Erscheint alle zwei Monate) In Deutschland findet man neben dem CIO den viele Analysten schon im Vorstand des Unternehmens sehen um dort strategische Entscheidungen mitzutreffen eben auch den klassischen mittelständischen EDV-Verantwortlichen der trotz knappem Budget und unterqualifizierten Mitarbeitern eine mehr und mehr geschäftskritische Infrastruktur am Laufen halten muss. Genau dies ist auch die erklärte Zielgruppe dieser Zeitschrift. Ich kenne die Nöte und Wünsche dieser Gruppe ganz gut (wir haben Lösungen ganz speziell für diese Kundschaft, und so habe kenne ich den Alltag in den EDV Abteilungen von deutschen Produktionsbetrieben etwas). Der Mittelstand ist ein großer Markt. Hier tummelt sich z.B. die Midrange Solution von IBM (iSeries) und die kleineren ERP oder Lagersoftware Hersteller. Aber nun zur eigentlichen Zeitschriftenbesprechung. Ich nehme das Ergebnis Vorweg: ich war enttäuscht. Trotz des hohen Preises von zwölf Euro für eine Ausgabe scheint sich die Redaktion größtenteils durch bezahlte Artikel zu finanzieren. Redaktionelle Inhalte, Neutrale Berichte oder Produkttests sind nicht zu finden. Auch die hilfreichen Tipps für den Alltag halten sich doch sehr in Grenzen. Hier meine Notizen zum Inhalt des Heftes: "Review: Der EDV-Leiter (Zeitschrift)" vollständig lesen

Veranstaltungsankündigung: Produktmanagement in der Softwarebranche

Die MFG läd zur do-it.de Veranstaltung Produktmanagement für die Software-Branche. Am 22.-23.1.2007 10:00 - 18:00 im Bosch-Areal in Stuttgart.
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Führungskräfte in Unternehmen aus den Bereichen Management und Marketing sowie Hightech, Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Gegensatz zu den üblicherweise kostenlosen Veranstaltungen kostet dieser Termin 440,- EUR (zzgl MWst). Durch das Programm führen die Herren Prof. Dr. Georg Herzwurm (Schwerpunkt Unternehmenssoftware, Universität Stuttgart) und Prof. Dr. Wolfram Pietsch (Fachhochschule Aachen):
  • Vom Softwareprojekt zum Softwareprodukt
  • Formen und Gestaltungsparameter
  • Strategische Marktbearbeitung
  • Messung der Kundenzufriedenheit
  • Zielgerichtete Prozessoptimierung
  • Erfolgsfaktoren in der Softwareentwicklung und -vermarktung
Bitte beachten: Anmeldungen bis zum 15.1.2007 da die Teilnehmeranzahl auf 20 Personen begrenzt ist. Meine Erfahrungen mit den do-it Veranstaltungen sind, dass diese sich ausgezeichnet für Networking eignen. Die beiden Vortragenden sind bekannte Vertreter der QFD Methode, das dürfte also ein wiederkehrendes Thema an den beiden Tagen sein. PS: dieser Eintrag ist hCalendar enabled. Wenn Ihr Browser Microformate versteht, so können Sie diese Ankündigung einfach in Ihren Kalender übernehmen.

Wählgeräte

Ich könnte mich jetzt sehr lange über die Risiken von automatisierter (Bundestags)Stimmabgabe auslassen, aber die aktuell laufende Petition fasst dies schon so schön zusammen, also hier nur ein Pointer: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=294 Ich kann nur empfehlen diese Petition zu lesen, und dann auch mit einer "Unterschrift" zu reagieren. Nicht nur, dass das Konzept der automatischen Wahl Schwachstellen hat, so mußten wir auch kürzlich lernen, dass die Konkrete Umsetzung löchrig wie ein Käse ist. Ich bin auf jeden Fall der Meinung der Staat, das Land oder die Komunen sollten hier nicht am falschen Ende sparen. Letztenendes ist ja sogar der freiwillige Wahlhelfer eine Stütze unserer Demokratie. Und ein US Fiasko will ja auch keiner.

Combots und The Long Tail

Pareto Verteilung mit langem SchwanzVilfredo Pareto ein italienischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler hat 1906 das nach Ihm benannte 80-20 Prinzip entdeckt (20% der Weltbevölkerung besitzen 80% des Reichtums). In vielen Bereichen wirkt sich die Pareto Verteilung aus. Es ist sehr bestechend mit 20% des Aufwandes 80% des Ertrags zu erhalten. In der alten Ökonomie war dies auch mehr als notwendig: mit einem kleinen Artikelbestand kann man 80% der Anfrager beglücken. In der digitalen Welt, in der die Massenbedürfnisse abgedeckt sind, und auch die Distributionskosten für digitale Güter keine Rolle spielen (oder auch die Methoden und Kosten für die Pflege einer Community geringer sind) gibt es jedoch noch einen anderen Markt: The Long Tail. Die Idee dahinter ist, dass viele kleine Kategorien und Nischen existieren die für sich genommen wenige Anhänger haben, das Gesamtvolumen dieser Märkte aber nicht unerheblich ist. Es ist kein Zufall dass "The Long Tail" (ein Begriff geprägt 2004 von Chris Anderson in einem Artikel im Wired magazine) oft im Zusammenhang mit Web 2.0 genannt wird: Web 2.0 Anwendungen zeichnen sich dadurch aus, dass es Plattformen sind in denen Gazillionen von Micro-Communities sich selbst organisieren. Die Communities sorgen sogar für den Digitalen Content der konsumiert wird, und dank Mund-zu-Mund Propaganda sind die Erschließungskosten für den Markt gering. Wichtig dafür sind nur: Eine Community Agnostische Plattform, Selbstorganisation, Verknüpfung von Services (Mashups und APIs), Benutzerfreundlichkeit und Offenheit. Was übrigens ganz Un-2.0 ist sind: zentralistische Strukturen, proprietäre Protokolle, Zwangsregistrierung und vorgekauter Content. Ich denke dabei zum Beispiel an einen Sachverhalt der auch im Computerwoche Notizblog schon beschrieben wurde: ComBOTS vermarktet Herr der Ringe Avatare. ComBOTs wird das große Problem haben den Long Tail nicht besetzen zu können da es keine Plattform gibt die als Katalysator für Communities wirken wird: kein Chat, kein Verzeichnis, keine Social Networking Gemeinde, keine Foren. Und einfache Voice Kommunikation über IP waren zu Zeiten von Skype noch genug, dass sich alle Communities danach gerissen haben, eine Online Gemeinschaft irgendwo wird sich nur selten ohne Not für ComBOTs entscheiden. Zumindest nicht wegen den bisher existierenden Features. Von daher hoffe ich (ganz im Sinne der klassischen lokalen Wirtschaft 1.0) dass sich hier noch etwas tun wird. z.B. URLs zum Direktanruf und Flash Status Applets die man auch in Foren nutzen darf. Und dazu eine hosted Foren-Lösung - für Micro Communities. Ich denke auch Google Apps for Domains wird sich dahingehend entwickeln.

Sun's Try and Buy Programm (Part 3)

Heute kam wieder eine E-Mail von Sun wegen meiner Anmeldung für das Try und Buy Programm. Seltsam, eigentlich habe ich noch auf den Rückruf eines Mitarbeiters gewartet der meine meine Kreditkarten-Informationen abfragt (um den Kauf Pre-Authorisieren zu lassen). Entweder man liest bei Sun mein Blog und möchte mich milde stimmen, oder ich habe auf den Sales Mitarbeiter einen so vertrauenserweckenden Eindruck gemacht oder aber bei Sun hat man die Prozesse nicht im Griff. Jedenfalls hat man mit die Auslieferung des Systems in zwei Wochen angekündigt. Naja, so ist mir das deutlich lieber. Ich bin jetzt genau zwei Wochen in Schweden unterwegs, ich hoffe also bei der Anlieferung gibt es keine Probleme. Die Spannung und Vorfreude steigt. Wie ich gelesen habe legt Sun inzwischen auch Adapter Kabel für die serielle Console bei, und wie Tobias Frech berichtet hat ist auch die Stromversorgung kein Thema.

Sun's Try and Buy Programm (Part II)

Heute Morgen hat mich ein netter deutschsprachiger Sun Mitarbeiter angerufen(!). Er hat sich versichert, dass ich das Gerät privat bestellen möchte. In diesem Fall sei als Kaution eine Pre-Authorisierung des Kaufbetrags via Kreditkarte notwendig. Das würde dann aber ein Kollege übernehmen, der sich noch bei mir meldet. Schnelle Reaktion und kein lästiges Ausfragen, was ich denn mit dem System vorhabe. Würde ich das ganze auf eine Firma bestellen, so müsste ich keine Pre-Autoriseirung vornehmen, dafür aber den Registerauszug. Alles in allem ist bisher die Aktion schnell und sauber verlaufen. Ich spreche jetzt mal mit meiner Bank, bis sich Sun wieder meldet. Vermutlich wieder telefonisch während ich noch im Bett liege....
  • Part I - Die Online Registrierung