Heute kam wieder eine E-Mail von Sun wegen meiner Anmeldung für das Try und Buy Programm. Seltsam, eigentlich habe ich noch auf den Rückruf eines Mitarbeiters gewartet der meine meine Kreditkarten-Informationen abfragt (um den Kauf Pre-Authorisieren zu lassen). Entweder man liest bei Sun mein Blog und möchte mich milde stimmen, oder ich habe auf den Sales Mitarbeiter einen so vertrauenserweckenden Eindruck gemacht oder aber bei Sun hat man die Prozesse nicht im Griff. Jedenfalls hat man mit die Auslieferung des Systems in zwei Wochen angekündigt.
Naja, so ist mir das deutlich lieber. Ich bin jetzt genau zwei Wochen in Schweden unterwegs, ich hoffe also bei der Anlieferung gibt es keine Probleme. Die Spannung und Vorfreude steigt.
Wie ich gelesen habe legt Sun inzwischen auch Adapter Kabel für die serielle Console bei, und wie Tobias Frech berichtet hat ist auch die Stromversorgung kein Thema.
Naja, so ist mir das deutlich lieber. Ich bin jetzt genau zwei Wochen in Schweden unterwegs, ich hoffe also bei der Anlieferung gibt es keine Probleme. Die Spannung und Vorfreude steigt.
Wie ich gelesen habe legt Sun inzwischen auch Adapter Kabel für die serielle Console bei, und wie Tobias Frech berichtet hat ist auch die Stromversorgung kein Thema.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Enterprise IT, Hardware, Karlsruhe
| Kommentare (0)
| Trackbacks (4)
Bei Jörg Möllenkamp ergänzt in seinem Kommentar zu Virtualisierungslösungen den Artikel von Ingo Wiedermann. Es ist immer wieder mal gut aus der guten alten Unix Sicht auf die IT Hype Themen zu blicken.
PS: Ich weiss, das VMware gerne genutzt wird, um viele Windows-Server zusammenzufassen, die bisher vor sich hinidlen. Meine Meinung dazu ist aber, das ein Betriebsystem, das sich zwar Multiuser/Multitaskingfähig schimpft, für das aber immer noch die Best-Practice gilt "Nur ein Service pro System" andere Probleme hat. Und die lassen sich auch nicht durch Virtualisierung loesen.Via EDV - Ende der Vernunft.
Heute Morgen hat mich ein netter deutschsprachiger Sun Mitarbeiter angerufen(!). Er hat sich versichert, dass ich das Gerät privat bestellen möchte. In diesem Fall sei als Kaution eine Pre-Authorisierung des Kaufbetrags via Kreditkarte notwendig. Das würde dann aber ein Kollege übernehmen, der sich noch bei mir meldet.
Schnelle Reaktion und kein lästiges Ausfragen, was ich denn mit dem System vorhabe. Würde ich das ganze auf eine Firma bestellen, so müsste ich keine Pre-Autoriseirung vornehmen, dafür aber den Registerauszug.
Alles in allem ist bisher die Aktion schnell und sauber verlaufen. Ich spreche jetzt mal mit meiner Bank, bis sich Sun wieder meldet. Vermutlich wieder telefonisch während ich noch im Bett liege....
Schnelle Reaktion und kein lästiges Ausfragen, was ich denn mit dem System vorhabe. Würde ich das ganze auf eine Firma bestellen, so müsste ich keine Pre-Autoriseirung vornehmen, dafür aber den Registerauszug.
Alles in allem ist bisher die Aktion schnell und sauber verlaufen. Ich spreche jetzt mal mit meiner Bank, bis sich Sun wieder meldet. Vermutlich wieder telefonisch während ich noch im Bett liege....
- Part I - Die Online Registrierung
Ich möchte hier in loser Folge über die ganze Aktion bloggen. Wer weiss, eventuell bekomme ich ja vom Sun Product Management Team auch meine Reviews anerkannt, und darf das Gerät kostenlos behalten. Übrigens: der Wettbewerb in dem es darum geht Benchmark Ergebnisse zu veröffentlichen beschreibt zwar, dass man auch negative Performance Zahlen einreichen kann, bei der Auswahl der Gewinner spielt aber eine Rolle wer die besten Ergebnisse liefert... hmm...
Als Ablösung für meine betagten Strom-Fresser PCs würde es sich auf jeden Fall gut eignen. Zumal es mit 1HE nicht viel Platz benötigt und dank 4 Netzwerk Schnittstellen auch gut als Router in meinem Netz eingesetzt werden kann.
"Sun's Try and Buy Programm (Part 1)" vollständig lesen
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, Karlsruhe, Marketing
| Kommentare (6)
| Trackbacks (6)
Sun Cluster ist Suns Produktname für eine Reihe von Technologien, die unter Solaris den Betrieb von Failover oder Loadbalancing Clustern erlauben. Dazu gehrt insbesondere ein Cluster Manager der Nodes und Resourcen verwalten kann. Es gehrt auch eine IP Loadbalancing Technik dazu (vergleichbar mit Windows Network Load Balancing). Sun Cluster 3.1 ist Teil der Java Availability Suite (Das Wort Java ist nur ein cooles Tag, darunter fallen auch Non-Java Dienste) und kostenfrei mit Solaris erhältlich.
Ich war beim Design und der Umsetzung eines HA Agents für eine unserer Anwendungen (Sun nennt diese Data Service) beteiligt. Im wesentlichen gehts es darum ein Solaris Package zu erstellen, das dem Cluster Manager einen neuen Resource Typen bekannt macht. Der Cluster Manager selbst ist ausgereift, und die Erstellung der Agents dank ausführlicher Doku und umfangreichen Schnittstellen ist auch kein großes Problem.
Allerdings ist die zu erstellende Software unnötig komplex. Gerade bei Dingen wie Systemmonitoring ist dies Fatal, da robustes Verhalten oberstes Gebot ist. Meine Detailerfahrungen will ich hier mal in lockerer Folge festhalten.
Was mir zuerst aufgefallen ist war, dass sich der Resource Manager des Sun Clusters nicht in den Bereich Restart und Failover einmischt.
Der Manager startet Resourcen ("Data Services" genannt) in vordefinierter Reihenfolge (dank einer Reihe von unterschiedlichen Dependencies). Danach startet der Manager einen Monitor Prozess. Was der Cluster aber nicht tut sind irgendwelche Überwachungen, auch nicht vom Monitor Prozess.
Der Monitor Prozess ist dafür verantwortlich die Anwendung zu monitoren (z.B. oder der Prozess noch läuft oder ob dieser erreichbar ist). So weit so gut, aber was der Monitoring Prozess ebenso tun muss ist die Anwendung neu zu starten oder die Entscheidung zu treffen, ob der Cluster Manager einen Failover auslösen soll.
Ich war beim Design und der Umsetzung eines HA Agents für eine unserer Anwendungen (Sun nennt diese Data Service) beteiligt. Im wesentlichen gehts es darum ein Solaris Package zu erstellen, das dem Cluster Manager einen neuen Resource Typen bekannt macht. Der Cluster Manager selbst ist ausgereift, und die Erstellung der Agents dank ausführlicher Doku und umfangreichen Schnittstellen ist auch kein großes Problem.
Allerdings ist die zu erstellende Software unnötig komplex. Gerade bei Dingen wie Systemmonitoring ist dies Fatal, da robustes Verhalten oberstes Gebot ist. Meine Detailerfahrungen will ich hier mal in lockerer Folge festhalten.
Was mir zuerst aufgefallen ist war, dass sich der Resource Manager des Sun Clusters nicht in den Bereich Restart und Failover einmischt.
Der Manager startet Resourcen ("Data Services" genannt) in vordefinierter Reihenfolge (dank einer Reihe von unterschiedlichen Dependencies). Danach startet der Manager einen Monitor Prozess. Was der Cluster aber nicht tut sind irgendwelche Überwachungen, auch nicht vom Monitor Prozess.
Der Monitor Prozess ist dafür verantwortlich die Anwendung zu monitoren (z.B. oder der Prozess noch läuft oder ob dieser erreichbar ist). So weit so gut, aber was der Monitoring Prozess ebenso tun muss ist die Anwendung neu zu starten oder die Entscheidung zu treffen, ob der Cluster Manager einen Failover auslösen soll.
"Sun Cluster" vollständig lesen
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, SW Entwicklung
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
Jesper Johanson (Senior Security Strategist in the Security Technology Unit at Microsoft) hat einen Blog Artikel über die neue Windows Firewall in Vista geschrieben. Alles in allem sind das interessante Features, und es wird klar, dass Microsoft weiterhin nicht in den Bereich der Snake-Oil Desktop Firewalls vorstossen will, die ausgehende Verbindungen filtern.
In dem Zusammenhang ist übrigens auch Intel's vPro Desktop Technologie interessant. Die Dekstop Rechner kommen mit einem Hypervisor, der es erlaubt neben dem Haupt Betriebsystem genau eine weitere eingeschränkte Betriebystem Partition zu betreiben. Symantec ist hier einer der ersten Anbieter, die in dieser Isolation eine Security Lösung anbieten wollen. Ich halte aber den Ansatz relativ kurz gegriffen nur 2 Betriebsystem-Partitionen vorhalten zu wollen.
Ich kann mir z.b. vorstellen:
Von daher ist eine generelle Unterstützung von Virtualisierung und Partitionierung im Chipset deutlich praktischer als dieser halbherzige Intel Ansatz. Es ist auch sehr interessant dass AMD und Intel in diesem Bereich ihre eigenen Süppchen kochen, da muss früher oder später einer von beiden verlieren. Und IMHO hat AMD hier den besseren Ansatz.
In dem Zusammenhang ist übrigens auch Intel's vPro Desktop Technologie interessant. Die Dekstop Rechner kommen mit einem Hypervisor, der es erlaubt neben dem Haupt Betriebsystem genau eine weitere eingeschränkte Betriebystem Partition zu betreiben. Symantec ist hier einer der ersten Anbieter, die in dieser Isolation eine Security Lösung anbieten wollen. Ich halte aber den Ansatz relativ kurz gegriffen nur 2 Betriebsystem-Partitionen vorhalten zu wollen.
Ich kann mir z.b. vorstellen:
- General Purpose Partition (Desktop OS)
- secured data (Banking, Passwords, HR files)
- insecure Browser
- firewall
Von daher ist eine generelle Unterstützung von Virtualisierung und Partitionierung im Chipset deutlich praktischer als dieser halbherzige Intel Ansatz. Es ist auch sehr interessant dass AMD und Intel in diesem Bereich ihre eigenen Süppchen kochen, da muss früher oder später einer von beiden verlieren. Und IMHO hat AMD hier den besseren Ansatz.
Gerade kommt über die OCFS2 User Mailingliste die Ankündigung herein, dass OCFS2 1.2.1 released wurde, und im Zusammenspiel mit RHEL4 auf x86 Linux von Oracle Database 10gR2 für den Produktiveinsatz freigegeben wurde.
Gerade in letzter Zeit häuften sich Probleme mit instabilen Treibern (SAN, Firewire, iSCSI), so dass es ziemlich klar ist, dass es sehr leichtsinnig wäre ein OCFS2 Cluster zu betreiben ohne sich strikt an zertifizierte Kernels (und Hardware) zu halten.
In vielen Fehlersituationen schaltet OCFS2 Knoten ab um den Konflikt zu lösen (z.B. wenn die Netzwerkverbindung abbricht, oder kein konstanter Kontakt mit den Platten vorhanden ist). Dieses Fencing (abtrennen vom Zugriff auf das Shared Storage durch Shutdown) macht das Debuggen nicht einfacher. Es empfiehlt sich also bei sporadischem Shutdown eine Netconsole zu betreiben, um Post-Mortem die Diagnose-Meldungen der Kernel Module zu erhalten.
Update: Interessanterweise ist in den Oracle Blogs nichts zu dem Thema zu finden: Search: ocfs2, auch die Blogsphere ist sehr verhalten: Technorati: ocfs2
Gerade in letzter Zeit häuften sich Probleme mit instabilen Treibern (SAN, Firewire, iSCSI), so dass es ziemlich klar ist, dass es sehr leichtsinnig wäre ein OCFS2 Cluster zu betreiben ohne sich strikt an zertifizierte Kernels (und Hardware) zu halten.
In vielen Fehlersituationen schaltet OCFS2 Knoten ab um den Konflikt zu lösen (z.B. wenn die Netzwerkverbindung abbricht, oder kein konstanter Kontakt mit den Platten vorhanden ist). Dieses Fencing (abtrennen vom Zugriff auf das Shared Storage durch Shutdown) macht das Debuggen nicht einfacher. Es empfiehlt sich also bei sporadischem Shutdown eine Netconsole zu betreiben, um Post-Mortem die Diagnose-Meldungen der Kernel Module zu erhalten.
Update: Interessanterweise ist in den Oracle Blogs nichts zu dem Thema zu finden: Search: ocfs2, auch die Blogsphere ist sehr verhalten: Technorati: ocfs2
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Datenbanken, Hardware, Infrastruktur
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Bei AMD64DevX gibt es einen zweiteiligen Artikel (P1, P2) zur Konfiguration von LargePages für Java. Dabei wird für die BEA, IBM und Sun VM beschrieben wie Anwendungen mit großem Heap dieses Betriebsstem Feature (bei Linux und Windows) nutzen können.
Am Ende des Artikels findet sich einen Verweis auf das AMD's CodeAnalyst performance analyzer der es ermöglicht genau zu sehen wieviele TLB Cache Misses die Anwendung für die Datensegmente noch hat.
Am Ende des Artikels findet sich einen Verweis auf das AMD's CodeAnalyst performance analyzer der es ermöglicht genau zu sehen wieviele TLB Cache Misses die Anwendung für die Datensegmente noch hat.
Jonathan Schwartz läßt Marc Andreessen von Ning Inc. vorrechnen wieviel Geld er mit Sun Hardware und Solaris gegenüber einer Linux Enterprise Edition mit No-Name AMDs spart.
Das macht deutlich, wie unverschämt die Enterprise Linux Distributionen zur Zeit sind: unbequeme Subscription Programme mit unverschämten Pricing. Es wird Zeit, dass die Linux Distributoren reagieren. Die kommerzielle Konkurenz ist jedenfalls aufgewacht.
Ebenso macht es klar, was man aus aktueller PC Server Hardware herausholen kann, wenn man sich ein wenig anstrengt. Die Sun Galaxy Serie ist hier sicher eine sehr gut designte Hardware Platform.
Ich habe selbst eine Ultra 20 Workstation von Sun als Test System bekommen (um die Solaris Portierung zu unterstützen), und wenn man in die Kisten reinschaut muss man sagen, das ist wirklich einfache nette Hardware Platform (allerdings ist das Single Core System doch arg Leistungsschwach).
Ach ja: am günstigsten wäre natürlich die Kombination Sun Hardware mit Debian Linux. :)
Das macht deutlich, wie unverschämt die Enterprise Linux Distributionen zur Zeit sind: unbequeme Subscription Programme mit unverschämten Pricing. Es wird Zeit, dass die Linux Distributoren reagieren. Die kommerzielle Konkurenz ist jedenfalls aufgewacht.
Ebenso macht es klar, was man aus aktueller PC Server Hardware herausholen kann, wenn man sich ein wenig anstrengt. Die Sun Galaxy Serie ist hier sicher eine sehr gut designte Hardware Platform.
Ich habe selbst eine Ultra 20 Workstation von Sun als Test System bekommen (um die Solaris Portierung zu unterstützen), und wenn man in die Kisten reinschaut muss man sagen, das ist wirklich einfache nette Hardware Platform (allerdings ist das Single Core System doch arg Leistungsschwach).
Ach ja: am günstigsten wäre natürlich die Kombination Sun Hardware mit Debian Linux. :)
Heute (2005-02-06) Nacht hatte ich mich schon gewundert wieso ich zwar eine Verbindung zu unserem Firmennetz aufbauen konnte, aber nicht zu meiner Workstation. Im Büro angelangt musste ich Heute feststellen, dass Windows eingefrohren war (und das ist mir noch nie passiert mit diesem XP). Also harter Reset meiner Dell Optiplex 470 Workstation (Dual Xeon, 3GB RAM - Java sei Dank). Aber auch nach mehreren Versuchen mit abgesichertem Modus oder ohne Netzwerk konnte ich mich nicht richtig einloggen. Früher oder später (spätestens beim Start des Raid Utilities) wurde der Rechner bockig und hing.
Das BIOS im Board eigenen CERC 2S (Adaptec SATA Raid) zeigt mir ein Raid-1 im OPTIMALen Zustand an. Trotzdem habe ich dann mal "Verify" des logischen Laufwerkes ausgewählt, und schon nach kurzer Zeit kam ein "Media Error" im Bios zum Vorschein. Man beachte: keine Angabe auf welcher Platte oder an welcher Position das Problem ist. Der Dialog stellt auch keine Frage, man muss aber mit N oder Y (oder besser Z) antworten. Nun ja: N=abbrechen, Y=weitertesten. Nach einer Stunde und über 20 mal betätigen der Z Taste habe ich es dann aufgegeben.
Also weiter im Controller Bios gesucht und die Verify Option für Einzelplatten gefunden: zum Glück hat nur eine der beiden Maxtor Platten Fehler. Ich hab dann beide Platten mit dem praktischen PowerMax 4.22 getestet (DR-Dos Boot-CD die mit dem Controller bestens zurrecht kommt). Wie erwartet: eine Platte ist OK, die andere soll getauscht werden (außer einem Diagnosecode aber keine Details wieviele Fehler gefunden wurden).
Das BIOS im Board eigenen CERC 2S (Adaptec SATA Raid) zeigt mir ein Raid-1 im OPTIMALen Zustand an. Trotzdem habe ich dann mal "Verify" des logischen Laufwerkes ausgewählt, und schon nach kurzer Zeit kam ein "Media Error" im Bios zum Vorschein. Man beachte: keine Angabe auf welcher Platte oder an welcher Position das Problem ist. Der Dialog stellt auch keine Frage, man muss aber mit N oder Y (oder besser Z) antworten. Nun ja: N=abbrechen, Y=weitertesten. Nach einer Stunde und über 20 mal betätigen der Z Taste habe ich es dann aufgegeben.
Also weiter im Controller Bios gesucht und die Verify Option für Einzelplatten gefunden: zum Glück hat nur eine der beiden Maxtor Platten Fehler. Ich hab dann beide Platten mit dem praktischen PowerMax 4.22 getestet (DR-Dos Boot-CD die mit dem Controller bestens zurrecht kommt). Wie erwartet: eine Platte ist OK, die andere soll getauscht werden (außer einem Diagnosecode aber keine Details wieviele Fehler gefunden wurden).
"Schön wenn man ein Raid hat [updated]" vollständig lesen
« vorherige Seite
(Seite 4 von 6, insgesamt 51 Einträge)
nächste Seite »
Layout by Ricky Wilson | Serendipity Template by Carl Galloway | Login
Impressum
Bernd Eckenfels
Mörscher Str. 8
76185 Karlsruhe
bernd-2012@eckenfels.net
Read More

Kommentare