In meinem letzten Artikel zum IBM Plugin für den Eclipse Memory (Dump) Analyser (MAT) hatte ich noch beschrieben, dass der Import nur mit IBM Systemdumps zurechtkommt. IBM hat jetzt nachgelegt und kann nun auch das Portable Heap Dump (PHD) Format verarbeiten.
Dabei gibt es aber Einschränkungen zu beachten. Dieses Format enthält zum Beispiel keine detaillierten Feld Inhalte und ohne Javacore Files fehlen Classloader Details.
ibm.com/developerworks/java/jdk/tools/mat.html
Das System Format sollte man bevorzugen, die Out of Memory Dumps werden aber normalerweise im PHD Format abgelegt, und diese können jetzt auch gelesen werden.
Dabei gibt es aber Einschränkungen zu beachten. Dieses Format enthält zum Beispiel keine detaillierten Feld Inhalte und ohne Javacore Files fehlen Classloader Details.
ibm.com/developerworks/java/jdk/tools/mat.html
Das System Format sollte man bevorzugen, die Out of Memory Dumps werden aber normalerweise im PHD Format abgelegt, und diese können jetzt auch gelesen werden.
Gerade fand auf dem 25C3 (Der jährliche Hauskongress des CCC, 2008 unter dem Motto "Nothing to hide") noch ein Vortrag darüber statt, dass die in Deutschland existierenden Grundsätze zum Datenschutz (insbesondere die einstmals fortschrittlichen Grundsätze zur Informellen Selbstbestimmung) eventuell nicht mehr der Bedrohungslage gerecht werden, und eher kontraproduktiv sind:
The Trust Situation
Why the idea of data protection slowly turns out to be defective
Sandro Gaycken
Eine These des Vortrags ist es, dass aktuelle in den Medien breit getretene Datenpannen auch positiv auf das Risikobewusstsein der Bevölkerung wirken. Entsprechend war auch der Datenpannen 2008 Vortrag auf dem 25C3 eine gute Zusammenfassung des Jahres.
Und weil ich gerade von Pannen rede: der Spitzel-Skandal bei der DB ist ja grade die prominenteste Panne, aber als politischen Selbstmord muss man wohl die letzte Aktion der DB werten: sie haben Netzpolitik.org abgemahnt wegen Veröffentlichung eines Gesprächsprotokolles (das etwas Licht in die Machenschaften der DB bringt, zum Beispiel die Tatsache dass die Bahn ihre Top Manager und deren Ehepartner hat durchleuchten lassen. Delikaterweise wurden die Ehepartner über die Verkäufe der (verbilligten) Fahrkarten für Angehörige ermittelt). Alle Daten die erhoben werden, werden auch missbraucht...
Genauso wie die Telekom hat auch die Bahn keinerlei Skrupel auf Bewegungsdaten Ihres Geschäftsbetriebes zuzugreifen (und diese auch noch an Ermittlungsfirmen weiterleiten). Dass die Ermittlungsfirma Network Deutschland GmbH unter anderem Telefonate und Kontenbewegungen durchleuchtet hat legt nahe, dass sie generell an solchen Listen Interesse haben.
Update: wie zu erwarten zieht das Thema weite Kreise, bei der TAZ findet sich diese amüsante Zusammenfassung:
The Trust Situation
Why the idea of data protection slowly turns out to be defective
Sandro Gaycken
Eine These des Vortrags ist es, dass aktuelle in den Medien breit getretene Datenpannen auch positiv auf das Risikobewusstsein der Bevölkerung wirken. Entsprechend war auch der Datenpannen 2008 Vortrag auf dem 25C3 eine gute Zusammenfassung des Jahres.
Und weil ich gerade von Pannen rede: der Spitzel-Skandal bei der DB ist ja grade die prominenteste Panne, aber als politischen Selbstmord muss man wohl die letzte Aktion der DB werten: sie haben Netzpolitik.org abgemahnt wegen Veröffentlichung eines Gesprächsprotokolles (das etwas Licht in die Machenschaften der DB bringt, zum Beispiel die Tatsache dass die Bahn ihre Top Manager und deren Ehepartner hat durchleuchten lassen. Delikaterweise wurden die Ehepartner über die Verkäufe der (verbilligten) Fahrkarten für Angehörige ermittelt). Alle Daten die erhoben werden, werden auch missbraucht...
Genauso wie die Telekom hat auch die Bahn keinerlei Skrupel auf Bewegungsdaten Ihres Geschäftsbetriebes zuzugreifen (und diese auch noch an Ermittlungsfirmen weiterleiten). Dass die Ermittlungsfirma Network Deutschland GmbH unter anderem Telefonate und Kontenbewegungen durchleuchtet hat legt nahe, dass sie generell an solchen Listen Interesse haben.
Update: wie zu erwarten zieht das Thema weite Kreise, bei der TAZ findet sich diese amüsante Zusammenfassung:
Die Bahn legt Wert auf Transparenz. Deshalb stochert sie auch gerne mal in den
Privatdaten ihrer Mitarbeiter herum. Wenn es aber um die eigenen Angelegenheiten der Bahn AG
geht, sieht es ganz anders aus. Informationen über den jüngsten Datenschutzskandal versucht
die Bahn mit juristischen Mitteln zu unterdrücken. Es handele sich hierbei um Geschäftsgeheimnisse, schreiben ihre Anwälte.
Gleich zwei Termine zum Thema Java Concurrency stehen in der Region an:
Java User Group Karlsruhe - "The Secrets of Concurrency"
Mittwoch, 2009-02-11 19:15 Uhr
Dr Heinz Kabutz (PhD CompSci) Author des The Java(tm) Specialists' Newsletter
Ort: Uni Karlsruhe, ATIS, Am Fasanengarten 5, Geb. 50.34, 76131 Karlsruhe, Raum UG102
und
ObjektForum Stuttgart - Herausforderung Multikern-Systeme
Montag, 2009-02-16, 18.30 Uhr
Prof. Dr. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe / FZI
Ort: Alte Scheuer, Degerloch
Java User Group Karlsruhe - "The Secrets of Concurrency"
Mittwoch, 2009-02-11 19:15 Uhr
Dr Heinz Kabutz (PhD CompSci) Author des The Java(tm) Specialists' Newsletter
Ort: Uni Karlsruhe, ATIS, Am Fasanengarten 5, Geb. 50.34, 76131 Karlsruhe, Raum UG102
und
ObjektForum Stuttgart - Herausforderung Multikern-Systeme
Montag, 2009-02-16, 18.30 Uhr
Prof. Dr. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe / FZI
Ort: Alte Scheuer, Degerloch
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Java Programming, Karlsruhe
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Ich habe wieder einen Artikel auf unternehmer.de veröffentlicht, dieses mal zum Thema Social Media/Marketing/Networks für KMUs.
Wenn SOA der Verlierer in 2009 sein wird, so wird das
Internet Marketing mittels Social Media ein Top Thema dieses Jahr sein.
Ein sehr deutliches Anzeichen dafür ist auch der diesjährige CeBIT
Schwerpunkt Webciety (mit eigenem Social Network). ...
Das Beratungshaus Brain Injection hat in Zusammenarbeit mit der CBS den Community Monitor 2008 veröffentlicht. Das PDF ist als Download nach kostenloser Registrierung frei erhältlich und gibt einen guten Überblick über Art und Motivation von Aktivitäten in Communities.
Es werden auch weitere Quellen zitiert, so zum Beispiel dieses Ergebnis aus der Bachelor Thesis von Timo Beck aus dem Jahre 2007:
Ebenso werden die wichtigsten Motivationen der Mitglieder benannt:
Leider gibt es hier keine gesonderte Untersuchung für Business Communities, aber es ist schon hier klar abzulesen dass es schwer wird im B2B Bereich die Nutzer zu motivieren. Es verwundert nicht, dass die Selbstdarstellung auch bei Xing höchsten Stellenwert hat.
Es werden auch weitere Quellen zitiert, so zum Beispiel dieses Ergebnis aus der Bachelor Thesis von Timo Beck aus dem Jahre 2007:
Beck untersuchte thematisch unterschiedliche Communities
hinsichtlich der Anzahl der Beiträge im öffentlich zugänglichen Forum einer
Community im Verhältnis zu deren Mitgliederzahl. Hierbei ergab sich die
unerwartet geringe kritische Masse von nur 70 Mitgliedern, ab der es zu
einer nennenswerten Anzahl von Beiträgen kam. Mit steigender Mitgliederzahl
stieg zunächst die Aktivität an. Ab einer Mitgliederzahl von ca. 3.000 sank
die Aktivität jedoch wieder. Beck identifizierte als Ursachen eine zunehmende
Unüberschaubarkeit der Themen und Beiträgen mit einer damit
einhergehenden mangelnde Identifikation der Mitglieder.
Ebenso werden die wichtigsten Motivationen der Mitglieder benannt:
| Motiv | Durchschnitt | Flirt & Liebe |
|---|---|---|
| 66,5% | 72,9% | |
| Gemeinsame Aktivitäten | 63,3% | 61,9% |
| Neugier | 51,0% | 51,8% |
| Partnersuche | 49,3% | 69,6% |
| Informationssuche | 49,0% | 40,5% |
| Soziale Anerkennung | 45,8% | 49,0% |
| Gruppendruck (jeder ist dort) | 18,8% | 23,1% |
Leider gibt es hier keine gesonderte Untersuchung für Business Communities, aber es ist schon hier klar abzulesen dass es schwer wird im B2B Bereich die Nutzer zu motivieren. Es verwundert nicht, dass die Selbstdarstellung auch bei Xing höchsten Stellenwert hat.
Ich habe die Möglichkeit bekommen auf unternehmer.de IT Artikel zu veröffentlichen, und habe diese Möglichkeit genutzt einen Abgesang auf SOA zu verfassen. Die Beiträge bei unternehmer.de richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Mal sehen ob sich damit die Reichweite meiner Artikel steigern lässt.
Ich bin auf der Suche nach (bezahlten) Experten im Bereich JbossMQ. Wir haben uns natürlich zuerst an RedHat gewannt mit unserer Anfrage. Die Annahme war, wir könnten uns eine Fragestunde mit einem der Entwickler kaufen (für eine spezifische 4.2 JBoss Version). Leider bietet RedHat diese Option nicht an. Deswegen haben wir uns sogar überlegt eine entsprechende Partnerschaft mit Support Vertrag abzuschliessen. Leider würde uns auch die nicht ermöglichen unsere bisherige Release Stratagie weiterzufahren, mal ganz abgesehen davon dass wir erheblichen Zusatzaufwand (Arbeit, Geld) für die Kundenlizensierung aufbringen müßten. Effektiv wäre dies ein embedded kommerzielles Produkt, was wir uns damit einhandeln würden.
Diese unflexiblen Haltung ist eine Enttäuschung für uns. Es sieht danach aus, dass RH sich für dieses Vorgehen entschieden hat aus der Angst mit bezahltem Support für Jboss.org sich das Geschäftsmodell für JBoss.com kaputt zu machen. Diese Strenge Trennung zwischen den Produkten und die Distanzierung von der Community war mir so bis dahin noch nicht bewusst geworden.
Aus dem Grund suche ich jetzt Entwickler (idealerweise Commiter) die sich mit JBossMQ auskennen (konkret geht es um das bekannte Problem dass MDBs sich aufhängen). Wir bezahlen nach Aufwand, bitte direkt Kontakt mit mir aufnehmen.
Diese unflexiblen Haltung ist eine Enttäuschung für uns. Es sieht danach aus, dass RH sich für dieses Vorgehen entschieden hat aus der Angst mit bezahltem Support für Jboss.org sich das Geschäftsmodell für JBoss.com kaputt zu machen. Diese Strenge Trennung zwischen den Produkten und die Distanzierung von der Community war mir so bis dahin noch nicht bewusst geworden.
Aus dem Grund suche ich jetzt Entwickler (idealerweise Commiter) die sich mit JBossMQ auskennen (konkret geht es um das bekannte Problem dass MDBs sich aufhängen). Wir bezahlen nach Aufwand, bitte direkt Kontakt mit mir aufnehmen.
Es ist immer wieder interessant die Analysen von Dan Dyer zu lesen. Er ist der Kopf hinter Java library uncommons-math, die insbesondere brauchbare Alternativen für Zufallszahlengeneratoren liefert.
int[] vals = new int[8];
for (int i = 0; i < 1500; i++)
vals[new Random(i).nextInt(8)]++;
System.out.println(Arrays.toString(vals));Dass dieser Code "falsch" ist weil er jeweils einen neuen PRNG erzeugt ist offensichtlich, warum es aber keinerlei vernünftig verteilte Zufallszahlen liefert (trotz den unterschiedlichen Seeds) ist eine ganz andere Sache, die er in seinem Artikel gut beschreibt.
Der Kontakt zu diversen Gruppen - den Communities - wie Kunden, Mitarbeiter, Partner (Software Entwickler, Handelsvertreter, Berater, Integratoren) und Zulieferer ist für Unternehmen wichtig. Gründe dafür sind Image Marketing, Kundenbindung, besseres Feedback, effizientere Prozesse, einfachere Ausschreibung oder direkteren Zugriff auf das gesammelte Wissen und die Kreativität der Community.
Das Internet ist verfügbar und direkt, damit eines der wichtigsten Medien für diesen Kontakt. In den unterschiedlichsten Bereichen - aber vor allem im IT-Sektor - kann der Unternehmenserfolg vollständig von der Pflege zu diesen Communities abhängen. So wird z.B. der frühe Erfolg von Microsoft zum großen Teil der Entwicklerfreundlichkeit zugeschrieben. Dadurch gab es früh eine breite Palette an Anwendungen und eine große Anzahl von Fürsprechern die als Multiplikatoren auftreten.
Der Aufbau und die Pflege einer Community ist eine Kunst für sich und lässt sich nur begrenzt erzwingen. Ein offener, persönlicher Umgang mit der Community, das Bereitstellen von Werkzeugen und Schnittstellen und einige weitere Grundsätze und Überlegungen finden sich schon im 1999 verfassten Cluetrain Manifest. Dieses plädiert dazu, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens auch ein Sprachrohr des selbigen sind und dass nur Unternehmen die sich der Herausforderung Internet/Community stellen noch einen Markt haben werden.
Da aber nicht alle Unternehmen sich komplett umstellen können und eher einen Bedarf an klaren Zuständigkeiten haben hat sich auch schnell die Rolle des Community Managers entwickelt. Seine Aufgaben sind insbesondere die Vermittlung zwischen Unternehmen und Community: Fürsprecher für die Bedürfnisse der Community genauso wie akzeptiertes Sprachrohr des Unternehmens gegenüber der selbstbewusst auftretenden Gruppe. Attribute wie Medienkompetenz, selbstbewusstem Auftreten und auch gewissen Beziehungen sind hierfür unerlässlich. Bei Unternehmen mit Ausrichtung auf die Community werden entsprechend erfolgreiche Mitarbeiter auch schnell zum Voll-Zeit Community Manager - auch wenn es dieses Berufsbild eigentlich noch gar nicht offiziell gibt.
Aber wo ein Bedarf nach Regulierung ist, so findet sich gerade in Deutschland auch ein Bundesverband der für die Interessen der Community Manager einspringt. Der Ende letzen Jahres gegründete BVCM (Bundesverband Community Management e.V.) hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt den Community Manager zum anerkannten Ausbildungsberuf zu machen.
Persönlich finde ich den Bundesverband sinnvoll und unterstützenswert. Dieses spezielle Ziel allerdings empfinde ich als recht plakative Vision - die für mich kein vorrangiges Ziel wäre. Ein Community Manager benötigt Erfahrung im Umgang mit dem Medium, Seniorität oder Charisma, aber vor allem auch Sachkompetenz. Es ist also allenfalls als Weiterbildung möglich, nach einer langen Karriere im Unternehmen oder nach langem "leben" in einer bestehenden Community.
Das Internet ist verfügbar und direkt, damit eines der wichtigsten Medien für diesen Kontakt. In den unterschiedlichsten Bereichen - aber vor allem im IT-Sektor - kann der Unternehmenserfolg vollständig von der Pflege zu diesen Communities abhängen. So wird z.B. der frühe Erfolg von Microsoft zum großen Teil der Entwicklerfreundlichkeit zugeschrieben. Dadurch gab es früh eine breite Palette an Anwendungen und eine große Anzahl von Fürsprechern die als Multiplikatoren auftreten.
Der Aufbau und die Pflege einer Community ist eine Kunst für sich und lässt sich nur begrenzt erzwingen. Ein offener, persönlicher Umgang mit der Community, das Bereitstellen von Werkzeugen und Schnittstellen und einige weitere Grundsätze und Überlegungen finden sich schon im 1999 verfassten Cluetrain Manifest. Dieses plädiert dazu, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens auch ein Sprachrohr des selbigen sind und dass nur Unternehmen die sich der Herausforderung Internet/Community stellen noch einen Markt haben werden.
Da aber nicht alle Unternehmen sich komplett umstellen können und eher einen Bedarf an klaren Zuständigkeiten haben hat sich auch schnell die Rolle des Community Managers entwickelt. Seine Aufgaben sind insbesondere die Vermittlung zwischen Unternehmen und Community: Fürsprecher für die Bedürfnisse der Community genauso wie akzeptiertes Sprachrohr des Unternehmens gegenüber der selbstbewusst auftretenden Gruppe. Attribute wie Medienkompetenz, selbstbewusstem Auftreten und auch gewissen Beziehungen sind hierfür unerlässlich. Bei Unternehmen mit Ausrichtung auf die Community werden entsprechend erfolgreiche Mitarbeiter auch schnell zum Voll-Zeit Community Manager - auch wenn es dieses Berufsbild eigentlich noch gar nicht offiziell gibt.
Aber wo ein Bedarf nach Regulierung ist, so findet sich gerade in Deutschland auch ein Bundesverband der für die Interessen der Community Manager einspringt. Der Ende letzen Jahres gegründete BVCM (Bundesverband Community Management e.V.) hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt den Community Manager zum anerkannten Ausbildungsberuf zu machen.
Persönlich finde ich den Bundesverband sinnvoll und unterstützenswert. Dieses spezielle Ziel allerdings empfinde ich als recht plakative Vision - die für mich kein vorrangiges Ziel wäre. Ein Community Manager benötigt Erfahrung im Umgang mit dem Medium, Seniorität oder Charisma, aber vor allem auch Sachkompetenz. Es ist also allenfalls als Weiterbildung möglich, nach einer langen Karriere im Unternehmen oder nach langem "leben" in einer bestehenden Community.
Pointer: Interessanter Artikel (und ausführliche Diskussion in den Kommentaren) zum Thema Rufbereitschaft in der IT findet sich im Managing Tech Blog.
Der Soft SIM Unlock für das iPhone 3G ist noch nicht verfügbar, aber im Blog schreibt das "Dev-Team" in binary (und ROT13) code, dass man Ihre Ankündigung bezüglich des 2.2 Updates ignorieren kann. Und die Screenshots von Musclenerds belegen auch ein IPhone das trotz aktueller Modem (Baseband) Firmware unlocked wurde. (Aber weiterhin vorsichtig sein mit Upgrades)
Update: 0.9.5 habe ich inzwischen erfolgreich ausprobiert. Zuerst die 2.2 Firmware mittels iTunes eingespielt, mit QuickPwn 2.2-1 den Cydia Installer eingespielt und das Yellowsn0w DEB Paket installiert. Mit meiner Vodafone SIM Karte tut die Sache noch nicht (weil man die PIN nicht entfernen kann), aber nach mehreren Versuchen (Reset, Flight Mode, SIM erneut einsetzen) mit einer O2 SIM ging dann der Unlock erfolgreich.
awk -F "" '{printf "%c\n",($1*128 + $2*64 + $3*32 + $4*16 + $5*8 + $6*4 + $7*2 + $8) }'
Update: 0.9.5 habe ich inzwischen erfolgreich ausprobiert. Zuerst die 2.2 Firmware mittels iTunes eingespielt, mit QuickPwn 2.2-1 den Cydia Installer eingespielt und das Yellowsn0w DEB Paket installiert. Mit meiner Vodafone SIM Karte tut die Sache noch nicht (weil man die PIN nicht entfernen kann), aber nach mehreren Versuchen (Reset, Flight Mode, SIM erneut einsetzen) mit einer O2 SIM ging dann der Unlock erfolgreich.
Der Oracle University Newsletter zum Ende des Jahres hat mich zum Schmunzeln gebracht, deswegen will ich Ihnen dieses YouTube Video (gefunden auf Irregular Enterprise Blog auf ZDNet) nicht vorenthalten.

Einstellungen / Allgemein / Info / Modem FW
Aktuell werden die Neuerwerbungen noch mit 2.11.07 ausgeliefert, bei einem regulären Update auf die 2.2 Firmware per iTunes wird allerdings das Baseband Modul auf die 2.28.00 gebracht, hierfür kann der Soft Unlock nicht mehr verwendet werden. Deswegen warnt das Dev-Team auch vor so einem Update.
Auf dem CCC gibt es auch eine Session zum Thema "Hacking the iPhone".
Deutsche (T-Online) iPhones scheinen übrigens als Modell Nummer z.B. die MB497DN zu haben. Eine Liste der Modell Nummern gibt es beim Apple Support. Die iPhones scheinen aber alle mehrsprachig zu sein, das amerikanische Modell dessen Versionsinfo ich hier zeige war auch nach dem ersten Anschliessen an ein deutsches iTunes deutschsprachig (ohne Update).
Unknown state 0. Please contact the creator of my caller ..impl.SHCInitiatorProcessor.init(SHCInitiatorProcessor.java:155) and tell her/him to please use some states that do not make me sad. This warning has no further impact.
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