Der Titel dieses Artikels ist eine Zeile aus den SLES11 Beta3 Release Notes. Dieser Artikel soll aber kein Suse bashing sein, sondern vielmehr will ich etwas Frust über den desolaten Zustand der Xen Unterstützung im Linux Kernel herauslassen.
Dabei ist der Hypervisor (erwartungsgemäß wegen der Simplizität) nicht das Problem, sondern die Paravirtualisierung der Guests und Support von aktuellen Linux Kernels für die Dom0 Host Domain. Sogar Microsoft Hyper-V (Windows 2008 Server) und Sun xVM Server (Solaris) haben bessere Xen-komptible Hosts zu bieten als mit einem aktuellen mainstream Linux Kernel erreichbar ist.
Fedora/Redhat die bisher viele Forward-Port Arbeiten an den Xen Patches in aktuelle Kernels gemacht haben planen ein Fedora 10 Release mit einem Hauptkernel (Linux 2.6.27 / Xen 3.3.0) der sowohl Bare-Metal als auch DomU Installationen unterstützt (durch die Verwendung des paravirt_ops Frameworks). Also ein sogenannter Unified Kernel. Das klingt zwar gut, aber gleichzeitig wird es keinen Kernel geben der als Dom0 (Host) eingesetzt werden kann. Hier verweist das Fedora Projekt auf F8 oder KVM mit dem Xen-in-KVM Emulator Xenner. Dieser setzt aber Hardware Unterstützung voraus.
Bei Debian gibt es einen vergleichbaren Unified Kernel, und recht aktuell (Bug#495895) gibt es jetzt in Debian unstable dank Sebastian Blank wieder einen Dom0 Kernel auf Basis der Suse Patches.
Suse selbst hat aber in der SLES11 Beta (wie man am Titel sehen kann) noch einige Probleme in diesem Bereich. Ich denke auch bei Debian hat das noch niemand wirklich ausgiebig getestet. Bleiben die kommerziellen Xen Server 5 (Citrix) Installationen wenn man einen Bastel-freien Linux basierenden Hypervisor betreiben möchte.
Bei Oracle gibt es die Xen 3.1 basierte OracleVM die aber eine zentrale Management Console empfiehlt und Redhat liebäugelt nach RHEL 5 mit einer eigenen Virtualisierungslösung auf Basis von KVM (verständlich nach dem Kauf von Qumranet).
Ich bin ganz Froh zu sehen dass Suse hier den Dom0 Support wieder nutzbar macht, und Debian ist ganz unerwartet einer der fast-followers.
Dabei ist der Hypervisor (erwartungsgemäß wegen der Simplizität) nicht das Problem, sondern die Paravirtualisierung der Guests und Support von aktuellen Linux Kernels für die Dom0 Host Domain. Sogar Microsoft Hyper-V (Windows 2008 Server) und Sun xVM Server (Solaris) haben bessere Xen-komptible Hosts zu bieten als mit einem aktuellen mainstream Linux Kernel erreichbar ist.
Fedora/Redhat die bisher viele Forward-Port Arbeiten an den Xen Patches in aktuelle Kernels gemacht haben planen ein Fedora 10 Release mit einem Hauptkernel (Linux 2.6.27 / Xen 3.3.0) der sowohl Bare-Metal als auch DomU Installationen unterstützt (durch die Verwendung des paravirt_ops Frameworks). Also ein sogenannter Unified Kernel. Das klingt zwar gut, aber gleichzeitig wird es keinen Kernel geben der als Dom0 (Host) eingesetzt werden kann. Hier verweist das Fedora Projekt auf F8 oder KVM mit dem Xen-in-KVM Emulator Xenner. Dieser setzt aber Hardware Unterstützung voraus.
Bei Debian gibt es einen vergleichbaren Unified Kernel, und recht aktuell (Bug#495895) gibt es jetzt in Debian unstable dank Sebastian Blank wieder einen Dom0 Kernel auf Basis der Suse Patches.
Suse selbst hat aber in der SLES11 Beta (wie man am Titel sehen kann) noch einige Probleme in diesem Bereich. Ich denke auch bei Debian hat das noch niemand wirklich ausgiebig getestet. Bleiben die kommerziellen Xen Server 5 (Citrix) Installationen wenn man einen Bastel-freien Linux basierenden Hypervisor betreiben möchte.
Bei Oracle gibt es die Xen 3.1 basierte OracleVM die aber eine zentrale Management Console empfiehlt und Redhat liebäugelt nach RHEL 5 mit einer eigenen Virtualisierungslösung auf Basis von KVM (verständlich nach dem Kauf von Qumranet).
Ich bin ganz Froh zu sehen dass Suse hier den Dom0 Support wieder nutzbar macht, und Debian ist ganz unerwartet einer der fast-followers.
In einer Panik-artigen Aktion hat Sun einige neue Features gesammelt und als Update für Java 6 im Project Update-N oder Update 10 zusammengefasst. Darunter fallen Verbesserungen für die Installation (Inkrementeller Download), Beschleunigung von Grafik und Swing und ein neues Java Plugin (für Applets).
Am 15. Oktober fand dann die FCS statt, das Java SE 6 Update 10 ist jetzt zum Download verfügbar. Ich bin mal gespannt wie viele Probleme dieses mal auftreten werden in existierenden Anwendungen.
Interessant ist auch, dass Sun nach Jahren wieder (Anfang Oktober) ein JDK für Itanium anbietet. Die 64bit JVM wird für Linux und Windows angeboten. Im Bereich Tooling (VisualVM, JavaDB) und Plugin (Applet) sowie im Bereich Multi Media (Linux Alsa Sound) existieren allerdings starke Einschränkungen. Eignet sich so nur für den Server Einsatz. HP dürfte mit seiner JRE für IA64 aber deutlichen Optimierungsvorsprung haben.
Am 15. Oktober fand dann die FCS statt, das Java SE 6 Update 10 ist jetzt zum Download verfügbar. Ich bin mal gespannt wie viele Probleme dieses mal auftreten werden in existierenden Anwendungen.
Interessant ist auch, dass Sun nach Jahren wieder (Anfang Oktober) ein JDK für Itanium anbietet. Die 64bit JVM wird für Linux und Windows angeboten. Im Bereich Tooling (VisualVM, JavaDB) und Plugin (Applet) sowie im Bereich Multi Media (Linux Alsa Sound) existieren allerdings starke Einschränkungen. Eignet sich so nur für den Server Einsatz. HP dürfte mit seiner JRE für IA64 aber deutlichen Optimierungsvorsprung haben.
In einer Panik-artigen Aktion hat Sun einige neue Features gesammelt und als Update für Java 6 im Project Update-N oder Update 10 zusammengefasst. Darunter fallen Verbesserungen für die Installation (Inkrementeller Download), Beschleunigung von Grafik und Swing und ein neues Java Plugin (für Applets).
Am 15. Oktober fand dann die FCS statt, das Java SE 6 Update 10 ist jetzt zum Download verfügbar. Ich bin mal gespannt wie viele Probleme dieses mal auftreten werden in existierenden Anwendungen.
Interessant ist auch, dass Sun nach Jahren wieder (Anfang Oktober) ein JDK für Itanium anbietet. Die 64bit JVM wird für Linux und Windows angeboten. Im Bereich Tooling (VisualVM, JavaDB) und Plugin (Applet) sowie im Bereich Multi Media (Linux Alsa Sound) existieren allerdings starke Einschränkungen. Eignet sich so nur für den Server Einsatz. HP dürfte mit seiner JRE für IA64 aber deutlichen Optimierungsvorsprung haben.
Update: InfoQ hat einen interessanten engl. Artikel.
Am 15. Oktober fand dann die FCS statt, das Java SE 6 Update 10 ist jetzt zum Download verfügbar. Ich bin mal gespannt wie viele Probleme dieses mal auftreten werden in existierenden Anwendungen.
Interessant ist auch, dass Sun nach Jahren wieder (Anfang Oktober) ein JDK für Itanium anbietet. Die 64bit JVM wird für Linux und Windows angeboten. Im Bereich Tooling (VisualVM, JavaDB) und Plugin (Applet) sowie im Bereich Multi Media (Linux Alsa Sound) existieren allerdings starke Einschränkungen. Eignet sich so nur für den Server Einsatz. HP dürfte mit seiner JRE für IA64 aber deutlichen Optimierungsvorsprung haben.
Update: InfoQ hat einen interessanten engl. Artikel.
Steve Gillmor ist ein ZDNet editor und hat seinen eigenen Podcast "The Gillmor Gang". In der "Special Edition" hat Steve "Jonathan Schwarz" den CEO von Sun Microsystems zu gast.
Als großer Pony Tail Verfechter freue ich mich natürlich schon sehr endlich Einblick in den Source Code zu bekommen. Man sehen was die unheimlich cleveren Ingenöre bei Sun so alles daraus machen werden:
Via Ben Rockwood (Cuddletech).
Als großer Pony Tail Verfechter freue ich mich natürlich schon sehr endlich Einblick in den Source Code zu bekommen. Man sehen was die unheimlich cleveren Ingenöre bei Sun so alles daraus machen werden:
Via Ben Rockwood (Cuddletech).
Microsoft hatte mit dem Visual Studio schon immer ein starkes Toolset für Entwickler. Im Rahmen der Parallel Extensions for .Net oder der neuen Generation von VS (Oslo) wird noch mehr Wert auf DSL und Parallelität gesetzt.
Genau die Punkte die aktuell die Entwicklergemeinde bewegen. Bleibt auf der Präsentationsseite nur noch das Thema RIA/Browser. Hier ist Microsoft mit Silverlight angetreten. Der Akzeptanz hinderlich sind aber noch Faktoren wie Offenheit oder Plattform (Linux) support.
Bisher gab es ja nur die Silverlight Portierung Moonlight (auf Mono Basis). Für Silverlight 2 kündigt Microsoft jetzt aber Unterstützung für Windows, Linux und Mac (Internet Explorer, Fire Fox und Safari) an.
Daneben vermeldet auch die Eclipse Foundation eine Beteiligung von Microsoft (via Soyatec): die Entwicklung von Silverlight auf Basis von Eclipse Tools soll möglich werden.
Nur mit dieser Öffnung kann sich Silverlight gegen Flash oder Applets etablieren. Für das Java Lager (das immer noch mit JavaFX und Update 10 keine wirklichen Lösungen liefern kann) wird die Luft nun sehr dünn.
Update: der Artikel war nicht als Java vs. .Net gedacht, aber zu dem Thema bin ich grade über einen Artikel (engl.) gestolpert.
Genau die Punkte die aktuell die Entwicklergemeinde bewegen. Bleibt auf der Präsentationsseite nur noch das Thema RIA/Browser. Hier ist Microsoft mit Silverlight angetreten. Der Akzeptanz hinderlich sind aber noch Faktoren wie Offenheit oder Plattform (Linux) support.
Bisher gab es ja nur die Silverlight Portierung Moonlight (auf Mono Basis). Für Silverlight 2 kündigt Microsoft jetzt aber Unterstützung für Windows, Linux und Mac (Internet Explorer, Fire Fox und Safari) an.
Daneben vermeldet auch die Eclipse Foundation eine Beteiligung von Microsoft (via Soyatec): die Entwicklung von Silverlight auf Basis von Eclipse Tools soll möglich werden.
Nur mit dieser Öffnung kann sich Silverlight gegen Flash oder Applets etablieren. Für das Java Lager (das immer noch mit JavaFX und Update 10 keine wirklichen Lösungen liefern kann) wird die Luft nun sehr dünn.
Update: der Artikel war nicht als Java vs. .Net gedacht, aber zu dem Thema bin ich grade über einen Artikel (engl.) gestolpert.
Beim Virtual PC Guy Blog gibt es Screenshots der Installation und "Gui" des neusten "Betriebsystems" von Microsoft:

Aber Spass beiseite, der Hyper-V Server 2008 ist die kostenlos von Microsoft bereitgestellt Hypervisor Platform auf Basis von Windows Server 2008.
Hyper-V Server wird mit einem minimalen Environment geliefert (genannt Server Core: ohne Explorer GUI oder Startleiste). Es ist auch nicht möglich Anwendungen zu installieren.
Eine vergleichbare Installation kann auch mit einem Windows Server 2008 gemacht werden: Hyper-V sitzt auch dort unter dem Betriebssystem. Allerdings sind in der Server Version Lizenzen für 1 (Standard), 4 (Enterprise) oder unbegrenzt (Datacenter) viele virtualisierte Windows Server 2008 Instanzen enthalten.
Auf einem Hyper-V Server (der nur auf 64bit Hardware (max 4 Sockets, 32GB) mit Hardware Virtualisierung läuft) können diverse (Microsoft) Betriebssysteme betrieben werden. Die Emulation der Legacy Devices ist (im Gegensatz zum MS Virtual Server) nicht optimiert, Guests sollten also Device Treiber in einsetzen die von der Virtualisierung wissen ("erleuchted sind").
Für Linux bietet Microsoft die Linux Integration Components for Hyper-V (Beta) als Paket an, SLES 10 (32bit oder x64) ist damit auf Hyper-V Server zertifiziert (allerdings nur mit einer virtuellen CPU). Dabei werden Xen enabled Kernels eingesetzt.

Aber Spass beiseite, der Hyper-V Server 2008 ist die kostenlos von Microsoft bereitgestellt Hypervisor Platform auf Basis von Windows Server 2008.
Hyper-V Server wird mit einem minimalen Environment geliefert (genannt Server Core: ohne Explorer GUI oder Startleiste). Es ist auch nicht möglich Anwendungen zu installieren.
Eine vergleichbare Installation kann auch mit einem Windows Server 2008 gemacht werden: Hyper-V sitzt auch dort unter dem Betriebssystem. Allerdings sind in der Server Version Lizenzen für 1 (Standard), 4 (Enterprise) oder unbegrenzt (Datacenter) viele virtualisierte Windows Server 2008 Instanzen enthalten.
Auf einem Hyper-V Server (der nur auf 64bit Hardware (max 4 Sockets, 32GB) mit Hardware Virtualisierung läuft) können diverse (Microsoft) Betriebssysteme betrieben werden. Die Emulation der Legacy Devices ist (im Gegensatz zum MS Virtual Server) nicht optimiert, Guests sollten also Device Treiber in einsetzen die von der Virtualisierung wissen ("erleuchted sind").
Für Linux bietet Microsoft die Linux Integration Components for Hyper-V (Beta) als Paket an, SLES 10 (32bit oder x64) ist damit auf Hyper-V Server zertifiziert (allerdings nur mit einer virtuellen CPU). Dabei werden Xen enabled Kernels eingesetzt.
Bin auf dem ThoughtBlogs Planet über den folgenden Artikel (engl.) von Ryan Green gestolpert, und finde den lesenswert:
What is the Role of QA?
Besonders bemerkenswert ist, dass ich beim Lesen des Anfangs dachte "ein QA lauf der keine Fehler findet ist nicht normal, irgendwas findet man ja immer". Dass ich dabei aber implizit schon die eigentlich schädliche Haltung des "nachbohrens" eingenommen habe ist Beweis dafür, dass ich den Artikel lesen musste :)
What is the Role of QA?
Besonders bemerkenswert ist, dass ich beim Lesen des Anfangs dachte "ein QA lauf der keine Fehler findet ist nicht normal, irgendwas findet man ja immer". Dass ich dabei aber implizit schon die eigentlich schädliche Haltung des "nachbohrens" eingenommen habe ist Beweis dafür, dass ich den Artikel lesen musste :)
Oracle und Amazon arbeiten zusammen um Oracle Anwendungen im Amazon Grid anzubieten. Es gibt jetzt einige Images die von Oracle kostenlos bereitgestellt werden. Oracle erlaubt sogar den Betrieb von Produktiven lizenzierten Anwendungen im EC2 Grid. Die Konfiguration ist sogar für offiziellen Support zertifiziert.
Besonders interessant sind aber auch die Möglichkeiten die vorinstallierten Anwendungen wie Application Express oder Enterprise Manager Grid einfach mal ausprobieren zu können.
Besonders interessant sind aber auch die Möglichkeiten die vorinstallierten Anwendungen wie Application Express oder Enterprise Manager Grid einfach mal ausprobieren zu können.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Cloud, Datenbanken, Infrastruktur, Vernetzung
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Ich installiere gerade eine Java Anwendung in einem Windows 2008 Server.
Dabei verwende ich ein Windows XP als Host, Sun's VirtualBox als VMM und das Windows 2008 Core Edition liegt als dynamisch wachsende virtuelle Festplatte im VHD Format vor.
Jetzt trat das Problem auf, dass der Host nicht mehr genug Speicherplatz für das wachsende Image hatte. Dies wurde dem Java Programm sauber als IOException gemeldet, aber als Reason wird (verständlicherweise) kein "file system full" oder "no space on device" gegeben, sondern die Meldung:
"The drive cannot find the sector requested"
Dies ist verständlich, wenn man sich vor Augen hält dass der IDE Treiber den Fehlerzustand an das NTFS des Guests melden muss. Ein "Kann den Sektor nicht belegen" ist so ziemlich der passendste Fehler der man sich in der Schicht denken kann.
Dieser Bug ist übrigens extrem kritisch. Im Gegensatz zur Platznot im Filesystem - von der sich das Filesystem wieder erholen kann - sind Allocation Fehler von beliebigen Sektoren deutlich kritischer, insbesondere wenn das bei Filesystem Meta Blöcken passiert statt bei Datenblöcken. Schnell kann das Filesystem dann aussteigen. Dies wiederum ist der Tot des Servers, wenn es sich dabei um System-Partition oder Swap-Partition handelt. Diese Laufwerksarten sollte man also in einer virtualisierten Umgebung niemals auf eine virtuelle Disk mit uncommited Speicher legen. Sicher kann man damit etwas Platz sparen und wenn man das ganze überwacht passiert es selten. Aber wenn es passiert, so kann man den Guest erst mal rebooten (worst case).
Dabei verwende ich ein Windows XP als Host, Sun's VirtualBox als VMM und das Windows 2008 Core Edition liegt als dynamisch wachsende virtuelle Festplatte im VHD Format vor.
Jetzt trat das Problem auf, dass der Host nicht mehr genug Speicherplatz für das wachsende Image hatte. Dies wurde dem Java Programm sauber als IOException gemeldet, aber als Reason wird (verständlicherweise) kein "file system full" oder "no space on device" gegeben, sondern die Meldung:
"The drive cannot find the sector requested"
Dies ist verständlich, wenn man sich vor Augen hält dass der IDE Treiber den Fehlerzustand an das NTFS des Guests melden muss. Ein "Kann den Sektor nicht belegen" ist so ziemlich der passendste Fehler der man sich in der Schicht denken kann.
Dieser Bug ist übrigens extrem kritisch. Im Gegensatz zur Platznot im Filesystem - von der sich das Filesystem wieder erholen kann - sind Allocation Fehler von beliebigen Sektoren deutlich kritischer, insbesondere wenn das bei Filesystem Meta Blöcken passiert statt bei Datenblöcken. Schnell kann das Filesystem dann aussteigen. Dies wiederum ist der Tot des Servers, wenn es sich dabei um System-Partition oder Swap-Partition handelt. Diese Laufwerksarten sollte man also in einer virtualisierten Umgebung niemals auf eine virtuelle Disk mit uncommited Speicher legen. Sicher kann man damit etwas Platz sparen und wenn man das ganze überwacht passiert es selten. Aber wenn es passiert, so kann man den Guest erst mal rebooten (worst case).
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, Java Programming
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Manchmal ist es ja schon erstaunlich wie lange sich Probleme auf einer High Profile Webseite halten. Aber bei diesem hier denke ich mir mal, ich bin der Einzige der diese komischen Übersetzungsfehler hat?
Außerdem fragt man sich ob das mit dem IM Service jemals wieder wird - den Hinweis können Sie sich echt sparen.
Außerdem fragt man sich ob das mit dem IM Service jemals wieder wird - den Hinweis können Sie sich echt sparen.
Martin Fowler schreibt gerade an einem Buch über Domain Spezifische Sprachen (DSL), und in diesem Zusammenhang produziert er interessante Blog Artikel. Ich möchte hier auf einen Artikel von Ihm hinweisen, mit dem Titel "Parser Fear". Amüsantes Zitat am Rande:
Ist sicherlich interessant zu sehen was Fowler zusammenbrauen wird. Eine Sache dich ich übrigens interessant finde ist, dass er sich um das Thema DSL Workbenches im Buch "drückt" und selbst ANTLR als Basis verwendet. Immerhin gibt es doch einige sehr leistungsfähige Projekte zum Beispiel Eclipse Modelling oder Visual Studio DSL Tools.
So why is there an unreasonable fear of writing parsers for DSLs? I think it boils down to two main reasons.
- You didn't do the compiler class at university and therefore think parsers are scary.
- You did do the compiler class at university and are therefore convinced that parsers are scary.
The first is easy to understand, people are naturally nervous of things they don't know about. The second reason is the one that's interesting. What this boils down to is how people come across parsing in universities. Parsing is usually only taught in a compiler class, where the context is to parse a full general purpose language. Parsing a general purpose language is much harder than parsing a Domain Specific Language, if nothing else because the grammar will be much bigger and often contain nasty wrinkles which you can avoid with a DSL.
Ist sicherlich interessant zu sehen was Fowler zusammenbrauen wird. Eine Sache dich ich übrigens interessant finde ist, dass er sich um das Thema DSL Workbenches im Buch "drückt" und selbst ANTLR als Basis verwendet. Immerhin gibt es doch einige sehr leistungsfähige Projekte zum Beispiel Eclipse Modelling oder Visual Studio DSL Tools.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Enterprise IT, ROTFLBTC, SW Entwicklung
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Virtuelle Realitäten wie Second Life werden ja schon für Geschäftsmeetings (z.B. Vorträge) genutzt. Sun arbeitet mit Project Wonderland an einer Plattform, die speziell für die Zusammenarbeit in Teams ausgelegt ist.
Hier ein nettes Demo Movie der Telefon Integration in Wonderland. Und eine ältere Demo des "virtuellen" Sun Gebäudes MPK20.
Das ganze ist verspielt, und es muss sich erst zeigen ob Konferenzteilnehmer dadurch wirklich Produktivität gewinnen und nicht verlieren, aber unterhaltsam ist es allemal.
Hier ein nettes Demo Movie der Telefon Integration in Wonderland. Und eine ältere Demo des "virtuellen" Sun Gebäudes MPK20.
Das ganze ist verspielt, und es muss sich erst zeigen ob Konferenzteilnehmer dadurch wirklich Produktivität gewinnen und nicht verlieren, aber unterhaltsam ist es allemal.
Ich habe immer ein sehr mulmiges Gefühl wenn ich Übersetzungen aus unserem Ost-Europäischen oder asiatischen Office bekomme - man kann diese so gar nicht kontrollieren. Dieses Problem haben wohl auch Chinesische Shop Besitzer, die sich ein englischsprachiges Ladenschild zulegen wollen. Allerdings ist es fraglich ob man dieser Art von automatisierter Übersetzung sehr weit trauen sollte:

Via Mela via AdFreak via Dear Jane Sample from DrNo.de

Via Mela via AdFreak via Dear Jane Sample from DrNo.de
Heute finden an der Uni-Karlsruhe gleich zwei interessante Termine statt. Die Java User Group Karlsruhe musste deswegen in den Raum -102UG in der Informatik Fakultät ausweichen, dort gibt es um 19:15Uhr (-21:15) einen Vortrag von Dr. Patrick Schemitz (Netpioneer GmbH) zum Thema Grundladen [Web] Security Auditing.
In -101UG spricht Dr. York Sure von SAP Research im Rahmen der GI/ACM Regionalgruppe Karlsruhe über Internet of Services. Dabei geht es um den Einsatz von Semantischen Technologien bei der Vermarktung von Internet Services.
Beide Termine finden sich auf dem IT-Kalender des Stadtblog KA. Dort findet sich auch eine Ankündigung für Morgen: Gründung des "Verein der Karlsruher Software-Ingenieure" um 16:00-18:00 am FZI. Näheres dazu in der Presseerklärung von FZI, KIT, adrena objects, 1&1, SAP und HsK.
Ich werde wohl bei der JUG-KA vorbeischauen heute Abend und mir Morgen die Info Veranstaltung ansehen.
In -101UG spricht Dr. York Sure von SAP Research im Rahmen der GI/ACM Regionalgruppe Karlsruhe über Internet of Services. Dabei geht es um den Einsatz von Semantischen Technologien bei der Vermarktung von Internet Services.
Beide Termine finden sich auf dem IT-Kalender des Stadtblog KA. Dort findet sich auch eine Ankündigung für Morgen: Gründung des "Verein der Karlsruher Software-Ingenieure" um 16:00-18:00 am FZI. Näheres dazu in der Presseerklärung von FZI, KIT, adrena objects, 1&1, SAP und HsK.
Ich werde wohl bei der JUG-KA vorbeischauen heute Abend und mir Morgen die Info Veranstaltung ansehen.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Java Programming, Marketing, SOA, Technik
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Gemeinhin wird die bessere Auslastung der Hardware Resourcen als Vorteile der Virtualisierung genannt. Um dazu aber größere Investitionen in Infrastruktur oder Lizenzen zu rechtfertigen muss man die Einsparungen und Kapazitäten auch visualisieren können.
Zu diesem Zweck bietet Microsoft jetzt ein Visio Connector Plugin an, dass die Vorteile von Server Konsolidierung als Grafik (Virtual Rack) sichtbar machen können soll.
Dabei greift Visio auf Excel Arbeitsblätter zu, die wiederum mit WMI und MOM Daten verknüpft sind. Das finde ich auch den besonders interessanten Teil an diesem Connector. Die Zugriffe auf WMI Live-Daten oder auf historische Auslastungszahlen des MOM Archivs erlaben es Server Auslastungen zu visualisieren.
Via Infoworld Virtualization Report.

Auszug aus dem Microsoft Guide zu Microsoft Office Visio 2007 Professional Add-In for Rack Server Virtualization
Dabei greift Visio auf Excel Arbeitsblätter zu, die wiederum mit WMI und MOM Daten verknüpft sind. Das finde ich auch den besonders interessanten Teil an diesem Connector. Die Zugriffe auf WMI Live-Daten oder auf historische Auslastungszahlen des MOM Archivs erlaben es Server Auslastungen zu visualisieren.
Via Infoworld Virtualization Report.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, ROTFLBTC
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Sa, 08.11.2008 Hash Funktionen
Es gibt Neuigkeiten im Bereich Kryptographie, insbesondere im Bereich der sicheren Hash Funktionen: Halloween war Einreichungsschluss beim NIST Wettbewerb "NIST hash competition" der unter dem Namen SHA-3 einen würdigen Nachfolger für die in Verruf geratenen Hash Algorithmen SHA-1 und MD5 sucht. Es gibt noch keine offiziellen Ergebnisse, aber eine inoffizielle Bewertung im SHA-3 Zoo Wiki der TU-Graz.
Außerdem hat NIST eine neue Revision des Secure Hash Standards (SHS) in FIPS 180-3 (PDF) veröffentlicht. Hier werden die folgenden fünf Algorithmen definiert: SHA-1, SHA-224, SHA-256, SHA-384 und SHA-512. Auf die bekanntgewordenen Angriffe gegen SHA-1 geht die FIPS Publikation allerdings nicht ein, die Sicherheitsbewertungen wurden aber entfernt, damit diese in Special Publications schneller aktualisiert werden können.
(Via D-kriptik Blog)
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