Jeff Schneider (president of MomentumSI) hat T-Shirts als Preis ausgesetzt, für jeden der einen nachprüfbaren Report über ein Web Service fähiges Microsoft Produkt einreicht. Schneider möchte die URL, den Produktnamen und das WSDL File haben.
Bisher hat die große Microsoft WSDL Treibjagd erst wenige Ergebnisse gebracht. (via ZDNet)
Bisher hat die große Microsoft WSDL Treibjagd erst wenige Ergebnisse gebracht. (via ZDNet)
Interessant bei der Sache ist, dass im Gegensatz zu Oracles oder Microsofts Express Editionen keine Größenlimits für die Datenfiles existieren. Lediglich RAM Nutzung ist auf 4GB und CPU Nutzung auf 2 Dual-Core Prozessoren limtiert. Verfügbar ist die Software für x86, x64, IA64 und PPC64 Linux Systeme, als auch für x64 und IA64 Windows. IBM verwirrt ein klein wenig mit "Express-C, Express Edition und Express Runtime", aber das sind wir ja von IBM gewöhnt:
No charge data server for the community
IBM DB2 Express-C is a version of DB2 UDB Express Edition designed for the community. It is a no-charge data server for use in development and deployment. It provides the same database server features, API support and system limits as DB2 Express in a smaller package.
Ich habe die kostenlose Express Discovery CD bestellt, und parallel dazu läuft grade der 382MB Download für die Win32 Version. Hier kann ich nur empfehlen den Download Director zu benutzen. Mit HTTP Downloads kam bei mir nur ein defektes ZIP an. Der Download Direktor überträgt mit 100-420KB/s, HTTP hingegen nur mit 50 KB/s. Leider brachte das Download Director Applet meinen Windows Firefox zum Absturz, mit dem IE6 und Java 5 Plugin lief es aber problemlos.
Update: Zwei Stunden später: nachdem das Setup 450MB Programmfiles auf meine Festplatte geschaufelt hat bin ich leider mit meinem Latein am Ende:

Unter einer einfachen, schnellen und Problemlosen Installation stelle ich mir was anderes vor. Mal sehen welche Hilfe ich im Express Forum bekomme.
Update2: Dem Hinweis im Forum folgenden (dass es defintiv ein Problem beim Anlegen der Instanz (=Exemplar in IBMisch) ist, habe ich mehrere Installationsversuche gemacht, um an die Logfiles ranzukommen (My Documents\DB2LOGS*) aber da ging es dann auch schon wie von Geisterhand :( Nun ja, war ja zu erwarten dass so eine Menge an Code nicht mehr stabil funktionieren kann. Auch das Anlegen einer Datenbank mittels Verwaltungsgui klappte erst, als ich die Sample Datenbank benutzt habe.... verwirrend. Und Morgen lesen Sie, wie viele JDBC Treiber es für die drei DB2 Produktlinien gibt...
Software ist nicht perfekt und wird auch ständig weiter entwickelt. Das führt dazu, dass bestimmt Konfigurationen der Software sehr viele Generationen überleben müssen. Problem dabei ist, dass durch neue Erkenntnisse Defaults geändert werden, neue Parameter notwendig werden, und dass es eben generell schwer ist den Benutzer bei Upgrades zu unterstützen:
Anwendungen haben dann die Möglichkeit entweder den Start zu verweigern, bis das Konfigurationsfile angepasst wurde, oder sich wie die alte Version der Anwendung zu verhalten.
Welche alternative Strategien existieren? Nun eine Möglichkeit ist die Konfiguration der Anwendung zu trennen in Defaults (vom Hersteller) und Änderungen (installationsspezifisch). Damit kann der Hersteller neue Defaults ausliefern und muss nicht ermitteln welche Parameter der Anwender geändert haben möchte. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass der Anwender sich natürlich auf bestimmte Defaults verlassen hat, und wenn diese geändert werden (typisches Beispiel: der Default für einen wenig benutzen Netzwerk Server wird von "on" auf "off" gendert. Der Anwender hatte in seiner Konfiguration die Option nicht überschrieben, da der Default ja OK war. Nach einem Update der Software kommt es zu einem Funktionalitätsverlust, weil der Benutzer nicht dazu agehalten wurde, sich über die geänderte Sematik zu informieren.
Somit bleibt so oder so nur eine ausführliche Dokumentation der Änderungen. Üblicherweise geschieht dies in Release Notes, die zu umfangreichsind um die wichtigen von den unwichtigen Informationen zu trennen. Deswegen ist für den Anwender dabei hilfreich eine Versionsnummer zu sehen, die sein File aktuell hat, die von der Anwendung erwartet wird, und welche Änderungen dazu notwendig sind.
- Welche Parameter müssen hinzugefügt werden
- Welche Defaults haben sich geändert
- Für welche Version ist die Konfiguration
Anwendungen haben dann die Möglichkeit entweder den Start zu verweigern, bis das Konfigurationsfile angepasst wurde, oder sich wie die alte Version der Anwendung zu verhalten.
Welche alternative Strategien existieren? Nun eine Möglichkeit ist die Konfiguration der Anwendung zu trennen in Defaults (vom Hersteller) und Änderungen (installationsspezifisch). Damit kann der Hersteller neue Defaults ausliefern und muss nicht ermitteln welche Parameter der Anwender geändert haben möchte. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass der Anwender sich natürlich auf bestimmte Defaults verlassen hat, und wenn diese geändert werden (typisches Beispiel: der Default für einen wenig benutzen Netzwerk Server wird von "on" auf "off" gendert. Der Anwender hatte in seiner Konfiguration die Option nicht überschrieben, da der Default ja OK war. Nach einem Update der Software kommt es zu einem Funktionalitätsverlust, weil der Benutzer nicht dazu agehalten wurde, sich über die geänderte Sematik zu informieren.
Somit bleibt so oder so nur eine ausführliche Dokumentation der Änderungen. Üblicherweise geschieht dies in Release Notes, die zu umfangreichsind um die wichtigen von den unwichtigen Informationen zu trennen. Deswegen ist für den Anwender dabei hilfreich eine Versionsnummer zu sehen, die sein File aktuell hat, die von der Anwendung erwartet wird, und welche Änderungen dazu notwendig sind.
"Versionierte Konfigurationsfiles" vollständig lesen
Interessant an der Sache ist die Frage, wann TeleGeo Research wohl im 21sten Jahrhundert ankommt, und ganz Web 2.0-like das Poster zum Download anbietet, um damit mehr für sich zu werben, als sie mit 100 verkauften Kopien jemals verdienen können.
Angekündigt sind auch die aktualisierten Karten für IP-Traffic und Untersehkabel Kapazitäten.
Persönlich fänd ich ein Diagramm spassig, dass den Rückgang der internationalen Telefonminuten (durch VoIP) zeigt.
"Wie ich blogge?!" Die Weblog Umfrage 2005 hat die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Kurz zusammengefasst: S9Y ist das beste und WordPress das verbreiteste Blog, bei Teen Girls hat das Blog das Poesiealbum ersetzt, und professionelle Blogger sind in der Minderheit.
Daneben habe ich im work.innovation Blog grade einen Verweis auf die Studie Nutzen von Business-Networking im Internet von Andreas Stradner gefunden. In der Zusammenfassung der Studie beschreibt er den Nutzen von openBC für das Business Networking.
Daneben habe ich im work.innovation Blog grade einen Verweis auf die Studie Nutzen von Business-Networking im Internet von Andreas Stradner gefunden. In der Zusammenfassung der Studie beschreibt er den Nutzen von openBC für das Business Networking.
Einladung: JUGS-Talklet "Das Java Performance Modell" am 26. Januar 2006
10:46
Donnerstag, 12. Januar 2006
Über den E-Mail Verteiler der Java-User-Group Stuttgart (JUGS) kam folgende Einladung rein:
Abstract
In jeder Programmiersprache gibt es Prinzipien, die beschreiben,
wieviel Zeit ein bestimmtes Sprachkonstrukt beim Ablauf kosten wird. Diese Korrelation zwischen den Sprachmitteln und ihrer Performance bezeichnet man als Performance-Modell.
Einladung zu einem Vortrags- und Diskussionsabend
am Donnerstag, 26. Januar 2006, 18.30 Uhr
im Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Wegbeschreibung: http://www.jugs.org/anfahrt-hohenheim.html Titel: Das Java Performance Modell Referentin: Angelika Langer
Abstract
In jeder Programmiersprache gibt es Prinzipien, die beschreiben,
wieviel Zeit ein bestimmtes Sprachkonstrukt beim Ablauf kosten wird. Diese Korrelation zwischen den Sprachmitteln und ihrer Performance bezeichnet man als Performance-Modell.
"Einladung: JUGS-Talklet "Das Java Performance Modell" am 26. Januar 2006" vollständig lesen
Nach meiner Ankündigung mich dieses Jahr verstärkt das Thema SOA hier im Blog zu behandeln, habe ich Nachfragen erhalten, ob ich Inforationsquellen zum Thema habe.
Leider muss man sagen, dass das Thema SOA noch sehr jung, und vor allem sich ständig am wandeln ist. Deswegen gibt es keine eindeutige Erklärung, ein Kochrezept oder eine authoritative Quelle. Deswegen kann ich hier nur eine Liste von Links bringen, die ich regelmäßig zur Information und Weiterbildung nutze. Zudem habe ich hier im IT Blog eine eigene SOA Kategorie eingerichtet.
Leider muss man sagen, dass das Thema SOA noch sehr jung, und vor allem sich ständig am wandeln ist. Deswegen gibt es keine eindeutige Erklärung, ein Kochrezept oder eine authoritative Quelle. Deswegen kann ich hier nur eine Liste von Links bringen, die ich regelmäßig zur Information und Weiterbildung nutze. Zudem habe ich hier im IT Blog eine eigene SOA Kategorie eingerichtet.
"SOA Linkfarm" vollständig lesen
Microsoft hat eine schwere Image Schlappe erlitten durch den Exploit einer Grafik Library. Dabei haben sie sich für ein wirklich kritisches Problem zu viel Zeit gelassen, zumindest im Vergleich zu Ilfak Guilfanov (Blog), der mittels Reverse Engeneering das Problem mit einem eigenen, sehr beliebten Patch gelöst hatte.
Inzwischen hat Microsoft aber nachgezogen, neben dem vorläufigen Work-Around existiert jetzt auch ein Patch mit Security Bulletin, und dies vor dem Patch Day: MS06-001
Zum Weiterlsen
Inzwischen hat Microsoft aber nachgezogen, neben dem vorläufigen Work-Around existiert jetzt auch ein Patch mit Security Bulletin, und dies vor dem Patch Day: MS06-001
Zum Weiterlsen
Was Tschibo und Sun Microsystems miteinander zu tun haben? Nun beide ermöglichen Ihren Kunden den verantwortungsvollen Umganz mit Energie. Bei Tschibo ist das in Form eines Watt-Meters. Jörn berichtet darüber in seinem Blog: EDV - Ende der Vernunft: Part1, Part2.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Enterprise IT, Hardware, Technik
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Randy Miller ist Teil des Microsoft Teams welches das Microsoft Solution Framework für Agile Software Prozesse entwickelt.
(In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens noch auf die Umfrage hinweisen, welche Sprachen werden bei Ihnen im Unternehmen für punktuelle Lösungen oder für das Custom Development eingesetzt?)
(Seite 1 von 2, insgesamt 12 Einträge)
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