Ich bin Neugierig. Es liegt wohl in der Natur des Menschen wenn man Selbstbestätigung sucht. Neben der Auswertung der Lesezugriffe auf die Artikel interessiert mich deswegen auch, wieviele Leser mein Blog für so interessant halten, dass sie es in einem RSS Reader aufnehmen.
Da ich die Blog Software (Serendipity) selbst betreibe und keinen Feed Management Service wie Feedburner für die Verwaltung von RSS und Atom Abonomenten verwende muss ich mir selbst helfen. In meinen Fall höchst ineffiziente Unix Befehle.
Ich begnüge mich mit dem einfachen Ansatz: innerhalb eines Tages sind alle Zugriffe von der selben IP auf den selben XML Feed ein Subscriber. Das ist nicht ganz exakt, da unter Umständen mehrere Leser hinter einer IP sitzen oder aber einzelne Leser zwei oder mehr IP-Addressen am Tag haben.
Ich habs mir mal einfach gemacht und gehe davon aus, dass die beiden Trends sich gegenseitig aufheben. Wichtig ist nur, dass man nicht mehr als einen Tag betrachtet. Daneben gibt es noch Subscriber die ich so nicht erwische, weil die etwa Bloglines oder vergleichbares nutzen. Dies bekomme ich dann über die Referer mit.
Folgender Befehl sucht alle Zugriffe auf RSS und Atom Files zusammen, und gibt davon die IP Addresse, das Datum und die zugegriffene Addresse aus. Ich gehe hier von Apache Logfiles aus, die bei einer S9Y Installation mit folgendem Format geschrieben werden:
Folgender Befehl:
Erzeugt daraus Zeilen der Art:
Da ich die Blog Software (Serendipity) selbst betreibe und keinen Feed Management Service wie Feedburner für die Verwaltung von RSS und Atom Abonomenten verwende muss ich mir selbst helfen. In meinen Fall höchst ineffiziente Unix Befehle.
Ich begnüge mich mit dem einfachen Ansatz: innerhalb eines Tages sind alle Zugriffe von der selben IP auf den selben XML Feed ein Subscriber. Das ist nicht ganz exakt, da unter Umständen mehrere Leser hinter einer IP sitzen oder aber einzelne Leser zwei oder mehr IP-Addressen am Tag haben.
Ich habs mir mal einfach gemacht und gehe davon aus, dass die beiden Trends sich gegenseitig aufheben. Wichtig ist nur, dass man nicht mehr als einen Tag betrachtet. Daneben gibt es noch Subscriber die ich so nicht erwische, weil die etwa Bloglines oder vergleichbares nutzen. Dies bekomme ich dann über die Referer mit.
Folgender Befehl sucht alle Zugriffe auf RSS und Atom Files zusammen, und gibt davon die IP Addresse, das Datum und die zugegriffene Addresse aus. Ich gehe hier von Apache Logfiles aus, die bei einer S9Y Installation mit folgendem Format geschrieben werden:
84.163.26.152 - - [11/Sep/2005:03:38:23 +0200] "GET /rss.php?version=2.0 HTTP/1.1" 200 45677 "-" "Mozilla/5.0 (Sage)"Folgender Befehl:
# egrep '(GET /feeds|GET /rss.php)' /var/log/httpd/itblog.eckenfels.net-access_log | awk -F'[ :]' '{print $1" "$4" "$10}' | sort | uniq -c > /tmp/blog.logErzeugt daraus Zeilen der Art:
10 84.163.26.152 [11/Sep/2005 /rss.php?version=2.0
"S9Y: Wieviele Subscriber hab' ich eigentlich?" vollständig lesen
Computer sind kein Selbstzweck. Auch wenn diese aus den Geschäftsprozessen moderner Unternehmen und Organisationen nicht wegzuddenken sind, so ist die Hardware nur ein Betriebsmittel. Noch dazu ein Hilfsmittel das viele Kosten verursacht und Manpower bei der Wartung verschlingt. Dabei behindert das Thema Skalierbarkeit erheblich die Flexibilität eines Unternehmens. Rechner sind entweder überdimensioniert oder an den Kapazitätsgrenzen.
Dabei wäre es ganz einfach, wenn man einen Pool von Ressourcen (Rechenzeit, Speicherplatz) hätte der alle IT-Systeme überspannt, dem man die Aufgaben flexibel zuweisen kann. Solche Ansätze kennt man aus den Storage Area Netzweren (SAN) mit entsprechenden Virtualisierungslösungen. Das Hinzufügen von Festplatten erweitert die Kapazität des Netzes, einzelne Anwendungen können den Platz dann dynamisch per Software hinzugefügt bekommen.
Als vor 2 Jahren Oracle die erste Release ihrer Datenbank 10g angekündigt hat konnte noch nicht jeder etwas mit dem Begriff Grid anfangen. Im Moment bewirbt Oracle die Release 2 seiner Datenbank, und man kann sagen, dass sich der Begriff Enterprise Grid Computing deutlich weiter verbreitet hat.
Nicht immer ist die Umsetzung von virtuellen Ressourcen zu physikalsichen so einfach wie bei einem SAN (und noch lange nicht jedes SAN ist so flexibel!). Im Bereich Rechenkapazität gibt es hier 3 Ansatzpukte:
Dabei wäre es ganz einfach, wenn man einen Pool von Ressourcen (Rechenzeit, Speicherplatz) hätte der alle IT-Systeme überspannt, dem man die Aufgaben flexibel zuweisen kann. Solche Ansätze kennt man aus den Storage Area Netzweren (SAN) mit entsprechenden Virtualisierungslösungen. Das Hinzufügen von Festplatten erweitert die Kapazität des Netzes, einzelne Anwendungen können den Platz dann dynamisch per Software hinzugefügt bekommen.
Als vor 2 Jahren Oracle die erste Release ihrer Datenbank 10g angekündigt hat konnte noch nicht jeder etwas mit dem Begriff Grid anfangen. Im Moment bewirbt Oracle die Release 2 seiner Datenbank, und man kann sagen, dass sich der Begriff Enterprise Grid Computing deutlich weiter verbreitet hat.
Nicht immer ist die Umsetzung von virtuellen Ressourcen zu physikalsichen so einfach wie bei einem SAN (und noch lange nicht jedes SAN ist so flexibel!). Im Bereich Rechenkapazität gibt es hier 3 Ansatzpukte:
- Virtualisierung/Partitionierung
Bei diesem Ansatz werden leistungsfähige Server in kleinere unterteilt. Die zugeteilten Ressourcen lassen sich dynamisch ändern. Alle Server und Betriebsystem Anbieter haben entsprechende Virtualisierungs und Partitionierungslösungen im Angebot. Interessant dabei ist auch, dass die virtuellen Instanzen meist Problemlos auf mehrere Rechner im Netzwerk verteilt werden können. - Verteilung/Multi-Tier
Aus dem Bereich der technischen Forchung sind die Anwendungen bekannt, die numerische oder simmulations Probleme massiv Parallel auf einem Cluster von (Low Cost) Servern berechnen. Auch im Bereich der Enterprise Anwendungen gibt es Systeme die durch eine mehrschichtige Architektur sich einfach nach dem Scale-Out Ansatz installieren lassen. SAP nennt dies Agility Computing. - Netzwerktransparente Betriebsysteme
Mit zunehmend schnelleren Netzwerkverbindungen und leistungsfähigeren Prozessor Interconnects (Hypertransport, etc) ist die Grenze zwischen vernetzten Rechnern und Multi-Prozessor Rechnern nicht mehr so strickt. Viele Betriebsysteme sind bereits darauf optimiert mit einer NUMA Architektur zurechtzukommen: dabei hat jeder Prozessor Hauptspeicher den er besonders schnell oder eher langsam erreichen kann. Entsprechend werden die Prozesse verteilt. Letzteres ist noch ein wenig die Domäne von Akademisch/Technischen Systemen.
"Hinter Gittern" vollständig lesen
Um uns auf die Core Kompetenzen zu konzentrieren und weiterhin einen reibungslosen IT Betrieb zu gewährlesiten suchen wir Unterstützung durch externe Dienstleister (Freelancer oder bevorzugt Firmen die regelmäßige Aufgaben und auf Zuruf aktiv werden können).
Von der Einbeziehung externer Experten versprechen wir uns schnellere Umsetzung von Neuprojekten, und die Sicherstellung von kontinuierlicher Systembetreuung, Capacity Management und Strategie.
Für die folgenden Technologien werden Experten gesucht, je mehr Bereiche nachweislich abgedeckt werden, desto besser:
Unser Unternehmen ist ein Mittelständisches Software Unternehmen, die betreute IT sind sowohl die interne Infrastruktur für 400 Mitarbeiter, als auch Kunden Hostings. Das ganze befindet sich in folgendem technologischen Umfeld:
Der Standort Ihrer Mitarbeiter sollte Karlsruhe/Bruchsal/Pforzheim sein. Flexible Abrechnung der Arbeitzzeit (sowohl vorvereinbarte Kontingente als auch kurzfristige Einsätze). Bittte geben Sie auch an in welchen Bereichen sie 24/7 Rufbereitschaft und Überwachung anbieten können. Neben der Betreuung des Betriebs stehen auch einige Migrationsprojekte und Erweiterungen an.
Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt zu mir auf (Kontaktformular), ich nenne Ihnen dann Details.
Von der Einbeziehung externer Experten versprechen wir uns schnellere Umsetzung von Neuprojekten, und die Sicherstellung von kontinuierlicher Systembetreuung, Capacity Management und Strategie.
Für die folgenden Technologien werden Experten gesucht, je mehr Bereiche nachweislich abgedeckt werden, desto besser:
- Windows 2003 Active Directory mit
- Watchguard VPNs
- Cisco PIX Cluster
- MS Exchange Server
- Dell und 3Com Switches
Unser Unternehmen ist ein Mittelständisches Software Unternehmen, die betreute IT sind sowohl die interne Infrastruktur für 400 Mitarbeiter, als auch Kunden Hostings. Das ganze befindet sich in folgendem technologischen Umfeld:
- Windows Arbeitsplätze auf Dell Laptops und Desktops
- Windows, Linux und Solaris Server (Dell, Stratus, Sun)
- Linux Infrastruktur: LAMP, bind, exim (Redhat, Suse, Debian)
- Java EE Anwendungen (Tomcat, JBoss)
- MS SQL, Oracle, MaxDB, MySQL
- SAP Netweaver Installationen (IDES Development und Test)
- Zentrale, Co-Location für Hostings, Internationale Niederlassung inkl. grossem Entwicklungszentrum
- SwyxIT VOIP Installation
- Externes Facility Management
Der Standort Ihrer Mitarbeiter sollte Karlsruhe/Bruchsal/Pforzheim sein. Flexible Abrechnung der Arbeitzzeit (sowohl vorvereinbarte Kontingente als auch kurzfristige Einsätze). Bittte geben Sie auch an in welchen Bereichen sie 24/7 Rufbereitschaft und Überwachung anbieten können. Neben der Betreuung des Betriebs stehen auch einige Migrationsprojekte und Erweiterungen an.
Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt zu mir auf (Kontaktformular), ich nenne Ihnen dann Details.
Aktuell geht das Thema Cluster Filesysteme durch die Presse. Oracle erwartet die Aufnahme seines OCFS2 in den Linux Kernel und RedHat bewirbt sein GFS in Fedora Core 4.
Typischer Einsatzzweck eines Cluster Filesystems ist das Number Crunching (High Performance Computing) für die Lösung von Simulationen oder Mathematischen Berechnungen im Bereich Forschung oder Engeneering. Dabei teilen sich viele Rechner-Knoten die Eingangsdaten und Berechnungsergebnisse. Jedoch auch kommerzielle Enterprise Systeme skalieren zunehmend in die Horizontale. Datenbanken, Fileserver und Application Server Cluster benötigen den Zugriff auf gemeinsame Datenbestände.
Ein Cluster Filesystem soll den gleichzeitigen direkten Zugriff von mehren Knoten eines Clusters auf die selben Files ermöglichen. Im Gegensatz zu Netzwerk Filesystemen erfolgt dabei der Datenfluss direkt zwischen den Knoten um Cluster und der Storage Hardware. Zum Einsatz kommen FC SANs. Kleinere Installationen können auch mit SCSI Storage Enclosures realisiert werden die mehrere Host Adapter erlauben. Für Test und Entwicklung lassen sich auch Firewire Lösungen einsetzen. Ganz aktuell boomt auch der IP basierende Block Zugriff. Mit iSCSI oder diversen Linux Netzwerk Block Devices kann hier eine Gigabit Ethernet eingesetzt werden.
Typischer Einsatzzweck eines Cluster Filesystems ist das Number Crunching (High Performance Computing) für die Lösung von Simulationen oder Mathematischen Berechnungen im Bereich Forschung oder Engeneering. Dabei teilen sich viele Rechner-Knoten die Eingangsdaten und Berechnungsergebnisse. Jedoch auch kommerzielle Enterprise Systeme skalieren zunehmend in die Horizontale. Datenbanken, Fileserver und Application Server Cluster benötigen den Zugriff auf gemeinsame Datenbestände.
Ein Cluster Filesystem soll den gleichzeitigen direkten Zugriff von mehren Knoten eines Clusters auf die selben Files ermöglichen. Im Gegensatz zu Netzwerk Filesystemen erfolgt dabei der Datenfluss direkt zwischen den Knoten um Cluster und der Storage Hardware. Zum Einsatz kommen FC SANs. Kleinere Installationen können auch mit SCSI Storage Enclosures realisiert werden die mehrere Host Adapter erlauben. Für Test und Entwicklung lassen sich auch Firewire Lösungen einsetzen. Ganz aktuell boomt auch der IP basierende Block Zugriff. Mit iSCSI oder diversen Linux Netzwerk Block Devices kann hier eine Gigabit Ethernet eingesetzt werden.
"Cluster Filesysteme [updated]" vollständig lesen
Wie alle Top-X Problem Listen sind diese keine allumfassende Analyse eines Problemfeldes, aber wichtige Punkte über die man sich gedanken machen muss. Wie bei Tekrati zu lesen ist hat Nucleus Research IT Implementierungsprojekte analysiert , und kam dabei zu folgenden Punkten die beachtenswert sind:
- Customization - zu viel davon bringt keine bessere Benutzbareit aber erhebliche zusätzliche Kosten bei der Einrichtung und dem Betrieb
- Nicht bei den Schulungen sparen, sonst ist die Akzeptanz gefährdet
- Anfängliche Unterstützung des Managements ist wichtig, aber besser ist es, wenn das Management die Lösung auch nutzt und promoted
- Genau die Kosten für das Consulting im Auge behalten
- Ein Projekt kann erst als erfolgreich bewertet werden, wenn es benutzt wird. Dies kann Monate bis Jahre nach der Inbetriebnahme sein
Ich habe die Software mit der ich mein Blog betreibe aktualisiert. Von Serendipity 0.7.1 auf 0.8.4. Dank der guten Installationsroutine ging das weitgehend automatisch. Es sind einige neue Funktionen dazugekommen, aber die deutlichste Neuerung dürfte das Umfrage-Modul sein.
Ich bitte meine Leser sich rege daran zu beteiligen. Aktuell interessiert es mich, mit welcher Technologie Familie bei Ihnen vorwiegend Inhouse Anwendungen entwickelt werden.
Ebenso neu ist die Möglichkeit durch die Liste der Artikel navigieren zu können. Daneben habe ich Gravatare aktiviert (um das Privacy Risiko etwas zu mindern cached mein Blog Ihre Gravatare) und eine Live Vorschau in der Suchfunktion. Ich hoffe damit wird das Blog noch nützlicher.
Mit einem Plugin kann S9Y auch eine Google Sitemap unter http://itblog.eckenfels.net/sitemap.gz bereitstellt. Bei der Aktualisierung eines Artikels wird automatisch mittels Ping Google benachrichtigt. Dazu ist anzumerken, dass die Sitemap bei Google auch registriert werden sollte. Das erlaubt die Einsicht in Statistiken. Dazu ist ein GMail Account notwendig, und man muss einmalig eine Text-Datei im Server Hauptverzeichnis anlegen. Bei S9Y sollte man dazu temporär das .htaccess file umbenennen, oder aber das Rewriting für die GOOGLE*.html Datei abschalten.
Ich bitte meine Leser sich rege daran zu beteiligen. Aktuell interessiert es mich, mit welcher Technologie Familie bei Ihnen vorwiegend Inhouse Anwendungen entwickelt werden.
Ebenso neu ist die Möglichkeit durch die Liste der Artikel navigieren zu können. Daneben habe ich Gravatare aktiviert (um das Privacy Risiko etwas zu mindern cached mein Blog Ihre Gravatare) und eine Live Vorschau in der Suchfunktion. Ich hoffe damit wird das Blog noch nützlicher.
Mit einem Plugin kann S9Y auch eine Google Sitemap unter http://itblog.eckenfels.net/sitemap.gz bereitstellt. Bei der Aktualisierung eines Artikels wird automatisch mittels Ping Google benachrichtigt. Dazu ist anzumerken, dass die Sitemap bei Google auch registriert werden sollte. Das erlaubt die Einsicht in Statistiken. Dazu ist ein GMail Account notwendig, und man muss einmalig eine Text-Datei im Server Hauptverzeichnis anlegen. Bei S9Y sollte man dazu temporär das .htaccess file umbenennen, oder aber das Rewriting für die GOOGLE*.html Datei abschalten.
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